Theater & Bühne
Fritz Eckenga - Greatest Fritz
Quelle: Pantheon Bonn
Bus und Bahn, Parken, Barrierefreiheit
- Bus und Bahn
- Die Bushaltestelle Pantheon Beuel liegt etwa 200 Meter vom ebenerdigen Eingang entfernt.
- Parken
- Parkplätze gibt es auf dem Hof der Siegburger Straße 42 und in den umliegenden Straßen; bei ausverkauften Vorstellungen kann der Platz auf dem Hof knapp werden.
- Barrierefreiheit
- Der Zugang ist ebenerdig und rollstuhlgerecht; im Eingangsfoyer gibt es eine barrierefreie Toilette. Rollstuhlplätze sollten vorab angemeldet werden.
Über die Veranstaltung
Der Künstler ist seit fünfzig Jahren im öffentlichen Dienst tätig. Er ist mit der gnädigen Unschärfe der Altersweitsichtigkeit gesegnet und deswegen autorisiert, rechtsverbindliche Antworten auf Fragen zu geben, die ihm seit überschlägig ermittelten 4.500 Tagen Tourneeleben im Weg rumliegen. Hier ein winziger Ausschnitt aus dem Katalog:
Wie hoch ist die Halbwertzeit von an durch an Gefäßwänden abgelagertem synthetischen Pizzakäse auf Vorderschinkenformfleisch?
Warum sind die Flamingos rosa?
Gibt es intelligentes Leben auf der Erde?
Wieso werden große Ferien immer kleiner?
Wie lief’s denn heute so?
Ist es möglich, aus ungünstig frisierten Soziopathen amerikanische Präsidenten herzustellen?
Warum gibt es auf Kreuzfahrtschiffen viel mehr zu essen als in geschlossenen psychiatrischen Abteilungen?
Wo genau liegen die Misantropen?
Wieviel sind eigentlich zehn Zentimeter?
Wer ist der Chef vom Stadion?
Wenn er nicht rauskommt, muss er ihn dann auch nicht haben?
Wird auf den Mittelstreifen der Bundesautobahnen Salat angebaut?
Kannst du es nur sehen, wenn du aufgemacht hast?
Wonach riecht die feuchte Stelle im Flokati?
Weiß er, dass der Anästhesist ein Schalker ist?
Warum wurde noch nie ein Gedicht über fleischfarbene Füßlinge geschrieben?
Seit wann trägt der Brillenbär Kontaktlinsen?
Wo sind all die Indianer hin?
Geben Dressurpferde klügere Antworten als Fußballer?
Muss der November immer noch unflätig beschimpft werden?
Wo far denn noch die Wlasche gleisch?
Sollte dann noch Zeit sein, beantwortet Fritz Eckenga gegen eine geringfügige Bearbeitungsgebühr auch gerne Ihre Fragen.
Honorar – und niemals Rente!
Bis zum letzten Altersreim!
Nichts Püriertes! Nur al dente!
Kommt mir nicht mit Haferschleim!
Presse:
Süddeutsche Zeitung:
Seine Beobachtungen treffen ins Schwarze, sein Wortwitz lässt die Zuschauer Tränen lachen. Fazit nach zweieinhalb Stunden: Eckenga macht den Wahnsinn erträglich.
Bonner General-Anzeiger:
Was die Welt und seine Mitmenschen ihm auch zumuten mögen – Fritz Eckenga, der Erfinder der „Ruhr-Romantik“, macht sich seinen eigenen Reim drauf. Fazit: Man muss nicht aus dem Ruhrpott kommen, um seinen Spaß daran zu haben. Aber irgendwie sind dieser Tonfall und Eckengas ketzerischer Geist wie füreinander geschaffen. Das passt. Tor!
Rhein-Main-Presse:
Er analysiert, seziert und führt sie vor, jene wunderlichen Exemplare der Spezies Deutscher Bundesbürger, die seines Erachtens dringend der Behandlung bedürfen und diese heißt „nachdenken“ statt heimwerken.
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Veranstaltungsort
Pantheon Bonn