Vorträge & Lesungen
Lydia Benecke - Die Kriminalpsychologie des Serienmordes
Quelle: Haus der Springmaus
Bus und Bahn, Parken, Barrierefreiheit
- Bus und Bahn
- Vom Hauptbahnhof fahren die Buslinien 606 und 607 bis Brahmsstraße oder Magdalenenplatz; weitere Linien halten an Auf dem Hügel.
- Parken
- Das Theater verweist auf einzelne Plätze in den umliegenden Straßen, den Magdalenenplatz und bewirtschaftete Stellplätze an der Poppelsdorfer Mensa. In der Frongasse gilt ein Parkverbot.
- Barrierefreiheit
- Ein Plattformlift ist auch für elektrische Rollstühle geeignet. Vom Saal ist eine barrierefreie Toilette erreichbar; Induktionsschlingen für Hörgeräte können beim Einlass angefragt werden.
Über die Veranstaltung
Die meisten Menschen können und möchten sich nicht vorstellen, einen anderen zu töten. Daher erscheint es umso unbegreiflicher, warum eine kleine Gruppe von Menschen sich immer wieder entscheidet, genau dies zur Befriedigung eigener Bedürfnisse zu tun. Seit Jahrzehnten wird erforscht, welche psychologischen Faktoren Menschen, die Serienmorde begehen, von anderen unterscheiden. Welche Motive stecken hinter ihren Taten? Was kann dazu beitragen, solche Taten zu verhindern? Obwohl das gesellschaftliche und mediale Interesse an Serienmorden seit Jahrzehnten groß ist, wissen nur wenige, dass Serienmorde international seit vielen Jahren rückläufig sind. Auch hierfür gibt es wissenschaftlich fundierte Erklärungsansätze. Kriminalpsychologin Lydia Benecke erklärt in ihrem neuen Vortrag anhand von Fallbeispielen den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand zum Thema Serienmord.
www.lydiabenecke.de
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Veranstaltungsort
Haus der Springmaus