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 026.
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SUMMARY:Arithmeum - rechnen einst und heute
LOCATION:Arithmeum\, Lennestraße 2\, 53113 Bonn
DESCRIPTION:Dauerausstellung im Arithmeum: „Rechnen Einst und Heute“: D
 as Arithmeum im Institut für diskrete Mathematik der Rheinischen Friedric
 h-Wilhelms-Universität Bonn vermittelt seinen Besuchern ein Gesamterlebni
 s von Lernen\, Erfahren und Verstehen wissenschaftlicher und technischer F
 akten einerseits und ästhetischen Genuss von Architektur\, Ausstellungsde
 sign und Kunst andererseits. Mit der weltweit führenden Sammlung mechanis
 cher Rechenmaschinen sowie bizarren Räderwerken\, der größten Sammlung 
 historischer Rechenbücher\, höchstintegrierten Logikchips\, aber auch Mu
 seumskonzerten bietet das Arithmeum eine einzigartige Museumskonzeption. Z
 usätzlich gibt es ein Schaudepot mit frühen Computern und PCs. Der Besuc
 h des Arithmeums zeigt\, dass Wissenschaft nicht nur spannend und faszinie
 rend\, sondern auch schön\, ja lustvoll sein kann. Anmeldung Öffentliche
  Führung: Jeden Sonntag um 11 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag\
 , 11 bis 18 Uhr.\nTermin: Sa\, 1. August\, 11:00\nOrt: Arithmeum\, Lennest
 raße 2\, 53113 Bonn\nEintritt: Preis unbekannt\nKategorie: Ausstellung\nQ
 uelle: Bonn.de Events\nOriginalquelle: https://www.bonn.de/veranstaltungsk
 alender/veranstaltungen/hauptkalender/extern/Arithmeum-rechnen-einst-und-h
 eute.php\nÜbersicht: https://www.veranstaltungen-bonn.de/veranstaltungsor
 te/bonn/arithmeum/
CATEGORIES:Ausstellung
STATUS:CONFIRMED
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 r/extern/Arithmeum-rechnen-einst-und-heute.php
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SUMMARY:Coole Rallye im Arithmeum
LOCATION:Arithmeum\, Lennestraße 2\, 53113 Bonn
DESCRIPTION:für Familien mit Kindern ab dem Vorschulalter: Es ist heiß un
 d die Kinder sind gelangweilt? Wir haben die Lösung: Im Arithmeum kann ma
 n mit Kindern ab dem Vorschulalter (man muss wirklich schon etwas mit Zahl
 en anfangen können!) eine unterhaltsame Rallye durch die Ausstellung mach
 en. An wichtigen Stellen der Dauerausstellung werden Entwicklungsschritte 
 der Kulturgeschichte um das Zählen und Rechnen erläutert und die Kinder 
 müssen kleine Aufgaben lösen - und das bei angenehmen Temperaturen! Elte
 rn und Kinder können sich so die Ausstellung auf eine kompakte und unterh
 altsame Art und Weise erarbeiten und am Ende erhalten die Kinder einen kle
 inen Preis. Kosten: keine - Sie zahlen nur den Eintritt! Eine vorherige An
 meldung ist nicht notwendig.\nTermin: Sa\, 1. August\, 11:00\nOrt: Arithme
 um\, Lennestraße 2\, 53113 Bonn\nEintritt: Preis unbekannt\nKategorie: Au
 sstellung\nQuelle: Bonn.de Events\nOriginalquelle: https://www.bonn.de/ver
 anstaltungskalender/veranstaltungen/hauptkalender/extern/Coole-Rallye-im-A
 rithmeum.php\nÜbersicht: https://www.veranstaltungen-bonn.de/veranstaltun
 gsorte/bonn/arithmeum/
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SUMMARY:Eine Goldmedaille für die Multiplikation - Léon Bollée (1870-191
 3) und seine Erfindungen
LOCATION:Arithmeum\, Lennestraße 2\, 53113 Bonn
DESCRIPTION:Sonderausstellung im Arithmeum: Léon Bollée war ein ingeniös
 er Erfinder\, der bereits in jungen Jahren bahnbrechende Ideen zum Bau von
  Rechenmaschinen entwickelte. Als Sohn einer alten Familie von Glockengie
 ßern aus Le Mans\, Frankreich\, hatte er bereits als Jugendlicher die nö
 tige Werkstatt und technische Ausbildung\, um selbst mechanisch anspruchsv
 olle Prototypen in Metall zu fertigen. Er widmete sich nach dem Bau einfac
 her Additionsmaschinen hauptsächlich der Mechanisierung der Multiplikatio
 n. Zunächst beschäftigte er sich mit althergebrachten Ideen\, wie denen 
 von John Napier und dessen sogenannten Napierstäben und einer speziell vo
 n ihm entworfenen Ablesetafel\, deren Benutzung allerdings nicht intuitiv 
 war. Diese Hilfsmittel hatten noch keinen mechanischen Zehnerübertrag und
  zeigen zunächst nur seine gedankliche Annhäherung an das Thema. Der ers
 te Durchbruch gelang Léon Bollée dann mit seinem Prototyp. Hier verwende
 te er erstmals Multiplikationskörper\, die das gesamte Einmaleins mechani
 sch speicherten. Sie konnten nach Einstellung von Multplikand und Multipli
 kator über Abgreifstangen abgetastet werden\, und das richtige Ergebnis k
 onnte unmittelbar in ein Ergebniswerk übertragen werden. Doch mit der mec
 hanischen Umsetzung des Zehnerübertrags und mit dem Aufwand für die Fert
 igung der Maschine schien Bollée noch zu hadern. So ließ er diesen Proto
 typen unvollendet und widmete sich dem Bau seiner preisgekrönten direktmu
 ltiplizierenden Maschine\, die auf der "Exposition Universelle de Paris" i
 m Jahr 1889 die Goldmedaille gewann. Allein durch ihre Ausmaße von über 
 einem Meter Breite und ihrem Gewicht von über 80 kg ist die Bollée-Reche
 nmaschine sehr eindrucksvoll. Mit dieser Konstruktion war Bollée dann zuf
 rieden und er fertigte mehrere Exemplare\, von denen das im Arithmeum prä
 sentierte Exemplar im Musée de Tessé in Le Mans aufbewahrt wird. Zur Vor
 bereitung der Ausstellung haben wir diese Maschine vollständig zerlegt\, 
 gereinigt\, dokumentiert und restauriert\, so dass ihre Funktion in der Au
 sstellung zu erleben ist. Mit einigen Kniffen kann mit der Maschine auch e
 ine Wurzel gezogen werden. Trotz der wunderschönen Realisierung seiner Id
 een hat Bollée letztlich nur wenige Exemplare gebaut\, da ihn im Anschlus
 s bald der Bau von Autos\, wie der famosen dreirädrigen Voiturette\, und 
 von Flugzeugen mehr fasziniert hat. Öffentliche Führung: Samstags um 16:
 00 Uhr: Anmeldung Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Auch nicht
  zur öffentlichen Führung jeweils Samstags um 16 Uhr! 3 € Eintritt.\nT
 ermin: Sa\, 1. August\, 11:00\nOrt: Arithmeum\, Lennestraße 2\, 53113 Bon
 n\nEintritt: Preis unbekannt\nKategorie: Ausstellung\nQuelle: Bonn.de Even
 ts\nOriginalquelle: https://www.bonn.de/veranstaltungskalender/veranstaltu
 ngen/hauptkalender/extern/Eine-Goldmedaille-fuer-die-Multiplikation-L-on-B
 oll-e-1870-1913-und-seine-Erfindungen.php\nÜbersicht: https://www.veranst
 altungen-bonn.de/veranstaltungsorte/bonn/arithmeum/
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 nd-seine-Erfindungen.php
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SUMMARY:Hans Jörg Glattfelder im Arithmeum - Aufbruch zu neuen Dimensionen
LOCATION:Arithmeum\, Lennestraße 2\, 53113 Bonn
DESCRIPTION:Kunstausstellung im Arithmeum: Die retrospektive Ausstellung 
 „Aufbruch zu neuen Dimensionen” mit Werken von Hans Jörg Glattfelder 
 zeigt den Schaffensweg des Künstlers von den Anfängen in den 70er Jahren
  des letzten Jahrhunderts bis heute. Hans Jörg Glattfelder hat innerhalb 
 der geometrisch-konstruktiven Kunst stets seine eigene Formensprache entwi
 ckelt und eine sehr starke Position aufgebaut. Die Konsequenz\, mit der er
  sich der dritten Dimension nähert\, ist charakteristisch für sein Werk.
  Die formale Strenge seines Oeuvres wird auf den ersten Blick durch die Fa
 rbwahl unterstrichen\, doch eröffnet sich bei genauem Hinsehen ein sehr d
 ifferenzierter Spieltrieb\, der bis in die feinsten Farbnuancen reichen ka
 nn. Stehen wir in vielen Fällen einer „Nicht”-Farbe wie Schwarz\, Gra
 u oder Weiß gegenüber\, so stellt sich bald heraus\, dass diese nur die 
 Bühne für ein Spiel der farbig geometrischen Formen freigibt und unsere 
 Konzentration sammelt. Die Erforschung der Perspektive und das Experimenti
 eren mit ihr beginnen bereits beim Bildformat. Nur wenige Bilder haben ein
 e klassische rechteckige Form. Sie wirken vielmehr wie Faltungen\, die ein
 em „fliegenden Teppich” zu gleichen scheinen\, der vor uns schwebt. St
 ehen wir vor seinen Werken\, wird unsere Wahrnehmung auf die Probe gestell
 t. Dies war bereits in seinen sehr frühen Werken der Fall\, in denen er R
 eliefs im Stil der Renaissancemaler ins Geometrische transferiert und dem 
 Betrachter von zwei Seiten\, zwei unterschiedliche Bilder anbietet. Im Lau
 fe der Zeit entsagt Hans Jörg Glattfelder aber der tatsächlichen Dreidim
 ensionalität mehr und mehr zu Gunsten der Imagination. Dies ist ein faszi
 nierender Kunstgriff\, der uns in der meisterhaften Einfachheit der Ausfü
 hrung in seinen Bann zieht. Uns eröffnet sich ein Kosmos\, der die Überl
 egung initiiert\, ob\, wenn die dritte Dimension sich im Zweidimensionalen
  zeigt\, auch die vierte Dimension in der Dritten sichtbar werden kann. Di
 e Bilder eröffnen Betrachtungsdimensionen im Visuellen wie auch im Kognit
 iven\, die überraschen und sich letztlich wie ein magischer Sog auswirken
 . Öffentliche Führungen: Sonntags um 15:00 Uhr: Anmeldung Eine vorherige
  Anmeldung ist nicht notwendig. Auch nicht zur öffentlichen Führung jewe
 ils Sonntags um 15 Uhr. 3 € Eintritt.\nTermin: Sa\, 1. August\, 11:00\nO
 rt: Arithmeum\, Lennestraße 2\, 53113 Bonn\nEintritt: Preis unbekannt\nKa
 tegorie: Ausstellung\nQuelle: Bonn.de Events\nOriginalquelle: https://www.
 bonn.de/veranstaltungskalender/veranstaltungen/hauptkalender/extern/Hans-J
 oerg-Glattfelder-im-Arithmeum-Aufbruch-zu-neuen-Dimensionen.php\nÜbersich
 t: https://www.veranstaltungen-bonn.de/veranstaltungsorte/bonn/arithmeum/
CATEGORIES:Ausstellung
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URL:https://www.bonn.de/veranstaltungskalender/veranstaltungen/hauptkalende
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SUMMARY:Um drei Ecken gedacht - Rechenschieber und Vermessung
LOCATION:Arithmeum\, Lennestraße 2\, 53113 Bonn
DESCRIPTION:Sonderausstellung im Arithmeum: Öffentliche Führung jeden Sam
 stag um 17:00 Uhr Die Ausstellung „Um drei Ecken gedacht - Rechenschiebe
 r und Vermessung “ präsentiert historische Rechenschieber\, die speziel
 l zur Berechnung von Vermessungsaufgaben verwendet wurden. Für die korrek
 te Landvermessung bedurfte es aber noch zahlreicher weiterer Instrumente\,
  wie Graphometer\, Peilgeräte und Winkelmesser. Diese werden in Form sch
 ön verzierter Originale als Leihgaben aus der Collection Morizet\, Frankr
 eich gezeigt. Wie die Vermessung von Feldern\, Türmen\, oder Hügeln mit 
 Hilfe von Rechenschiebern vor mehr als 200 Jahren durchgeführt wurde\, ka
 nn in den Führungen zur Ausstellung selbst nachvollzogen werden. Im 20. J
 ahrhundert wurden speziell für Geodäten auch Spezial-Rechenmaschinen geb
 aut. Wir danken Werner Rudowski für die kuratorische Gestaltung der Ausst
 ellung\, Rainer Heer für die Texte und allen Leihgebern\, dank derer die 
 Geschichte der Vermessung anhand eindrucksvoller Originale wieder erlebbar
  wird. Öffnungszeiten: Di-So\, 11 bis 18 Uhr. Eintritt: € 3\,-/2.-\nTer
 min: Sa\, 1. August\nOrt: Arithmeum\, Lennestraße 2\, 53113 Bonn\nEintrit
 t: Preis unbekannt\nKategorie: Ausstellung\nQuelle: Bonn.de Events\nOrigin
 alquelle: https://www.bonn.de/veranstaltungskalender/veranstaltungen/haupt
 kalender/extern/Um-drei-Ecken-gedacht-Rechenschieber-und-Vermessung.php\n
 Übersicht: https://www.veranstaltungen-bonn.de/veranstaltungsorte/bonn/ar
 ithmeum/
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URL:https://www.bonn.de/veranstaltungskalender/veranstaltungen/hauptkalende
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DESCRIPTION:Dauerausstellung im Arithmeum: „Rechnen Einst und Heute“: D
 as Arithmeum im Institut für diskrete Mathematik der Rheinischen Friedric
 h-Wilhelms-Universität Bonn vermittelt seinen Besuchern ein Gesamterlebni
 s von Lernen\, Erfahren und Verstehen wissenschaftlicher und technischer F
 akten einerseits und ästhetischen Genuss von Architektur\, Ausstellungsde
 sign und Kunst andererseits. Mit der weltweit führenden Sammlung mechanis
 cher Rechenmaschinen sowie bizarren Räderwerken\, der größten Sammlung 
 historischer Rechenbücher\, höchstintegrierten Logikchips\, aber auch Mu
 seumskonzerten bietet das Arithmeum eine einzigartige Museumskonzeption. Z
 usätzlich gibt es ein Schaudepot mit frühen Computern und PCs. Der Besuc
 h des Arithmeums zeigt\, dass Wissenschaft nicht nur spannend und faszinie
 rend\, sondern auch schön\, ja lustvoll sein kann. Anmeldung Öffentliche
  Führung: Jeden Sonntag um 11 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag\
 , 11 bis 18 Uhr.\nTermin: So\, 2. August\, 11:00\nOrt: Arithmeum\, Lennest
 raße 2\, 53113 Bonn\nEintritt: Preis unbekannt\nKategorie: Ausstellung\nQ
 uelle: Bonn.de Events\nOriginalquelle: https://www.bonn.de/veranstaltungsk
 alender/veranstaltungen/hauptkalender/extern/Arithmeum-rechnen-einst-und-h
 eute.php\nÜbersicht: https://www.veranstaltungen-bonn.de/veranstaltungsor
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 d die Kinder sind gelangweilt? Wir haben die Lösung: Im Arithmeum kann ma
 n mit Kindern ab dem Vorschulalter (man muss wirklich schon etwas mit Zahl
 en anfangen können!) eine unterhaltsame Rallye durch die Ausstellung mach
 en. An wichtigen Stellen der Dauerausstellung werden Entwicklungsschritte 
 der Kulturgeschichte um das Zählen und Rechnen erläutert und die Kinder 
 müssen kleine Aufgaben lösen - und das bei angenehmen Temperaturen! Elte
 rn und Kinder können sich so die Ausstellung auf eine kompakte und unterh
 altsame Art und Weise erarbeiten und am Ende erhalten die Kinder einen kle
 inen Preis. Kosten: keine - Sie zahlen nur den Eintritt! Eine vorherige An
 meldung ist nicht notwendig.\nTermin: So\, 2. August\, 11:00\nOrt: Arithme
 um\, Lennestraße 2\, 53113 Bonn\nEintritt: Preis unbekannt\nKategorie: Au
 sstellung\nQuelle: Bonn.de Events\nOriginalquelle: https://www.bonn.de/ver
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 3) und seine Erfindungen
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 er Erfinder\, der bereits in jungen Jahren bahnbrechende Ideen zum Bau von
  Rechenmaschinen entwickelte. Als Sohn einer alten Familie von Glockengie
 ßern aus Le Mans\, Frankreich\, hatte er bereits als Jugendlicher die nö
 tige Werkstatt und technische Ausbildung\, um selbst mechanisch anspruchsv
 olle Prototypen in Metall zu fertigen. Er widmete sich nach dem Bau einfac
 her Additionsmaschinen hauptsächlich der Mechanisierung der Multiplikatio
 n. Zunächst beschäftigte er sich mit althergebrachten Ideen\, wie denen 
 von John Napier und dessen sogenannten Napierstäben und einer speziell vo
 n ihm entworfenen Ablesetafel\, deren Benutzung allerdings nicht intuitiv 
 war. Diese Hilfsmittel hatten noch keinen mechanischen Zehnerübertrag und
  zeigen zunächst nur seine gedankliche Annhäherung an das Thema. Der ers
 te Durchbruch gelang Léon Bollée dann mit seinem Prototyp. Hier verwende
 te er erstmals Multiplikationskörper\, die das gesamte Einmaleins mechani
 sch speicherten. Sie konnten nach Einstellung von Multplikand und Multipli
 kator über Abgreifstangen abgetastet werden\, und das richtige Ergebnis k
 onnte unmittelbar in ein Ergebniswerk übertragen werden. Doch mit der mec
 hanischen Umsetzung des Zehnerübertrags und mit dem Aufwand für die Fert
 igung der Maschine schien Bollée noch zu hadern. So ließ er diesen Proto
 typen unvollendet und widmete sich dem Bau seiner preisgekrönten direktmu
 ltiplizierenden Maschine\, die auf der "Exposition Universelle de Paris" i
 m Jahr 1889 die Goldmedaille gewann. Allein durch ihre Ausmaße von über 
 einem Meter Breite und ihrem Gewicht von über 80 kg ist die Bollée-Reche
 nmaschine sehr eindrucksvoll. Mit dieser Konstruktion war Bollée dann zuf
 rieden und er fertigte mehrere Exemplare\, von denen das im Arithmeum prä
 sentierte Exemplar im Musée de Tessé in Le Mans aufbewahrt wird. Zur Vor
 bereitung der Ausstellung haben wir diese Maschine vollständig zerlegt\, 
 gereinigt\, dokumentiert und restauriert\, so dass ihre Funktion in der Au
 sstellung zu erleben ist. Mit einigen Kniffen kann mit der Maschine auch e
 ine Wurzel gezogen werden. Trotz der wunderschönen Realisierung seiner Id
 een hat Bollée letztlich nur wenige Exemplare gebaut\, da ihn im Anschlus
 s bald der Bau von Autos\, wie der famosen dreirädrigen Voiturette\, und 
 von Flugzeugen mehr fasziniert hat. Öffentliche Führung: Samstags um 16:
 00 Uhr: Anmeldung Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Auch nicht
  zur öffentlichen Führung jeweils Samstags um 16 Uhr! 3 € Eintritt.\nT
 ermin: So\, 2. August\, 11:00\nOrt: Arithmeum\, Lennestraße 2\, 53113 Bon
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DESCRIPTION:Kunstausstellung im Arithmeum: Die retrospektive Ausstellung 
 „Aufbruch zu neuen Dimensionen” mit Werken von Hans Jörg Glattfelder 
 zeigt den Schaffensweg des Künstlers von den Anfängen in den 70er Jahren
  des letzten Jahrhunderts bis heute. Hans Jörg Glattfelder hat innerhalb 
 der geometrisch-konstruktiven Kunst stets seine eigene Formensprache entwi
 ckelt und eine sehr starke Position aufgebaut. Die Konsequenz\, mit der er
  sich der dritten Dimension nähert\, ist charakteristisch für sein Werk.
  Die formale Strenge seines Oeuvres wird auf den ersten Blick durch die Fa
 rbwahl unterstrichen\, doch eröffnet sich bei genauem Hinsehen ein sehr d
 ifferenzierter Spieltrieb\, der bis in die feinsten Farbnuancen reichen ka
 nn. Stehen wir in vielen Fällen einer „Nicht”-Farbe wie Schwarz\, Gra
 u oder Weiß gegenüber\, so stellt sich bald heraus\, dass diese nur die 
 Bühne für ein Spiel der farbig geometrischen Formen freigibt und unsere 
 Konzentration sammelt. Die Erforschung der Perspektive und das Experimenti
 eren mit ihr beginnen bereits beim Bildformat. Nur wenige Bilder haben ein
 e klassische rechteckige Form. Sie wirken vielmehr wie Faltungen\, die ein
 em „fliegenden Teppich” zu gleichen scheinen\, der vor uns schwebt. St
 ehen wir vor seinen Werken\, wird unsere Wahrnehmung auf die Probe gestell
 t. Dies war bereits in seinen sehr frühen Werken der Fall\, in denen er R
 eliefs im Stil der Renaissancemaler ins Geometrische transferiert und dem 
 Betrachter von zwei Seiten\, zwei unterschiedliche Bilder anbietet. Im Lau
 fe der Zeit entsagt Hans Jörg Glattfelder aber der tatsächlichen Dreidim
 ensionalität mehr und mehr zu Gunsten der Imagination. Dies ist ein faszi
 nierender Kunstgriff\, der uns in der meisterhaften Einfachheit der Ausfü
 hrung in seinen Bann zieht. Uns eröffnet sich ein Kosmos\, der die Überl
 egung initiiert\, ob\, wenn die dritte Dimension sich im Zweidimensionalen
  zeigt\, auch die vierte Dimension in der Dritten sichtbar werden kann. Di
 e Bilder eröffnen Betrachtungsdimensionen im Visuellen wie auch im Kognit
 iven\, die überraschen und sich letztlich wie ein magischer Sog auswirken
 . Öffentliche Führungen: Sonntags um 15:00 Uhr: Anmeldung Eine vorherige
  Anmeldung ist nicht notwendig. Auch nicht zur öffentlichen Führung jewe
 ils Sonntags um 15 Uhr. 3 € Eintritt.\nTermin: So\, 2. August\, 11:00\nO
 rt: Arithmeum\, Lennestraße 2\, 53113 Bonn\nEintritt: Preis unbekannt\nKa
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DESCRIPTION:Sonderausstellung im Arithmeum: Öffentliche Führung jeden Sam
 stag um 17:00 Uhr Die Ausstellung „Um drei Ecken gedacht - Rechenschiebe
 r und Vermessung “ präsentiert historische Rechenschieber\, die speziel
 l zur Berechnung von Vermessungsaufgaben verwendet wurden. Für die korrek
 te Landvermessung bedurfte es aber noch zahlreicher weiterer Instrumente\,
  wie Graphometer\, Peilgeräte und Winkelmesser. Diese werden in Form sch
 ön verzierter Originale als Leihgaben aus der Collection Morizet\, Frankr
 eich gezeigt. Wie die Vermessung von Feldern\, Türmen\, oder Hügeln mit 
 Hilfe von Rechenschiebern vor mehr als 200 Jahren durchgeführt wurde\, ka
 nn in den Führungen zur Ausstellung selbst nachvollzogen werden. Im 20. J
 ahrhundert wurden speziell für Geodäten auch Spezial-Rechenmaschinen geb
 aut. Wir danken Werner Rudowski für die kuratorische Gestaltung der Ausst
 ellung\, Rainer Heer für die Texte und allen Leihgebern\, dank derer die 
 Geschichte der Vermessung anhand eindrucksvoller Originale wieder erlebbar
  wird. Öffnungszeiten: Di-So\, 11 bis 18 Uhr. Eintritt: € 3\,-/2.-\nTer
 min: So\, 2. August\nOrt: Arithmeum\, Lennestraße 2\, 53113 Bonn\nEintrit
 t: Preis unbekannt\nKategorie: Ausstellung\nQuelle: Bonn.de Events\nOrigin
 alquelle: https://www.bonn.de/veranstaltungskalender/veranstaltungen/haupt
 kalender/extern/Um-drei-Ecken-gedacht-Rechenschieber-und-Vermessung.php\n
 Übersicht: https://www.veranstaltungen-bonn.de/veranstaltungsorte/bonn/ar
 ithmeum/
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SUMMARY:Frühe Computer und PCs
LOCATION:Arithmeum\, Lennestraße 2\, 53113 Bonn
DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung: Das Arithmeum hat in den vergan
 genen 20 Jahren eine herausragende Sammlung früher Computer und PCs aufge
 baut. Diese wird in neuen Räumlichkeiten in unmittelbarer Nähe zum Arith
 meum in einem Schaudepot präsentiert. Von Lochkartenzähl- und Sortiermas
 chinen wie z.B. der D11 über Minicomputer wie PDP 8 und 11 bis hin zu ers
 ten Tischrechnern wie z.B. der Olivetti Programma 101\, Altair\, IMSAI und
  HP und PC’s wie Apple 1\, IBM 5100\, Commodore Pet\, C64\, Amiga\, Atar
 i und NEXT werden die meisten Objekte in Funktion und mit originaler Softw
 are live demonstriert. Ein Gang durch das Schaudepot zeigt den Weg von den
  ersten Computern bis hin zum heutigen Rechner\, der aus unserem alltägli
 chen Leben in Form von Desktopcomputern bis Smartphones nicht mehr wegzude
 nken ist. Der Schritt von der Mechanik zur Mikroelektronik\, der bis dato 
 in der Ausstellung des Arithmeums ausgespart wurde\, kann nun mit diesem n
 euen Schaudepot eindrucksvoll vorgeführt werden. Anmeldung Öffentliche F
 ührung: Jeden ersten Freitag im Monat um 18 Uhr. Öffnungszeiten: nur nac
 h Vereinbarung. Bitte wenden Sie sich an die Besucherinformation des Arith
 meum unter: Tel. 0228-738790 oder per Mail an arithmeum@or.uni-bonn.de\nTe
 rmin: Fr\, 7. August\nOrt: Arithmeum\, Lennestraße 2\, 53113 Bonn\nEintri
 tt: Preis unbekannt\nKategorie: Ausstellung\nQuelle: Bonn.de Events\nOrigi
 nalquelle: https://www.bonn.de/veranstaltungskalender/veranstaltungen/haup
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