Vorträge & Lesungen
Astronomie von der Antike bis zur Frühen Neuzeit
Quelle: Universität Bonn
Bus und Bahn, Parken, Barrierefreiheit
- Bus und Bahn
- Die Haltestelle Universität/Markt und der Bonner Hauptbahnhof liegen jeweils wenige Gehminuten vom Arithmeum entfernt.
- Parken
- In direkter Nähe gibt es keine Parkmöglichkeiten. Nutze am besten die Parkhäuser der Bonner Innenstadt.
- Barrierefreiheit
- Das Arithmeum ist barrierefrei zugänglich; für Rollstuhlfahrer kann nach telefonischer Absprache ein Parkplatz reserviert werden.
Über die Veranstaltung
Die Ermittlung der Positionen von Planeten und Fixsternen (Astrometrie) war über eine lange Zeit die Hauptaufgabe der Astronomie. Ptolemaios führte im 2. Jhdt. n. Chr. quantitative Verfahren zur Bestimmung der Planetenpositionen ein und beschrieb verschiedene Bauformen von Winkelmeßinstrumenten. Seine „Mathematische Zusammenstellung“ (Almagest) war über Jahrhunderte hindurch der autoritative Grundlagentext, ehe die Forschungen und Schriften von Nicolaus Copernicus und Johannes Kepler das menschliche Weltbild im 16. und 17. Jahrhundert revolutionierten. Professor Dr. Günther Oestmann nimmt uns in seinem Vortrag ("Beobachten, Messen und Rechnen in der Astronomie von der Antike bis in die Frühe Neuzeit") mit auf die Reise durch die Geschichte der antiken und frühneuzeitlichen Astronomie – auf den Spuren der großen Astronomen dieser Epochen erkunden wir den Sternenhimmel!
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