Arithmeum - rechnen einst und heute
Arithmeum · Bonn-Innenstadt
In der Bonner Innenstadt liegen Fußgängerzone, Universität, Altstadt und viele zentrale Bühnen, Museen und Plätze nah beieinander.
40 Termine · 1. bis 28. August 2026
Dauerausstellung im Arithmeum: „Rechnen Einst und Heute“: Das Arithmeum im Institut für diskrete Mathematik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vermittelt seinen Besuchern ein Gesamterlebnis von Lernen, Erfahren und Verstehen wissenschaftlicher und technischer Fakten einerseits und ästhetischen Genuss von Architektur, Ausstellungsdesign und Kunst andererseits. Mit der weltweit führenden Sammlung mechanischer Rechenmaschinen sowie bizarren Räderwerken, der größten Sammlung historischer Rechenbücher, höchstintegrierten Logikchips, aber auch Museumskonzerten bietet das Arithmeum eine einzigartige Museumskonzeption. Zusätzlich gibt es ein Schaudepot mit frühen Computern und PCs. Der Besuch des Arithmeums zeigt, dass Wissenschaft nicht nur spannend und faszinierend, sondern auch schön, ja lustvoll sein kann. Anmeldung Öffentliche Führung: Jeden Sonntag um 11 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr.
für Familien mit Kindern ab dem Vorschulalter: Es ist heiß und die Kinder sind gelangweilt? Wir haben die Lösung: Im Arithmeum kann man mit Kindern ab dem Vorschulalter (man muss wirklich schon etwas mit Zahlen anfangen können!) eine unterhaltsame Rallye durch die Ausstellung machen. An wichtigen Stellen der Dauerausstellung werden Entwicklungsschritte der Kulturgeschichte um das Zählen und Rechnen erläutert und die Kinder müssen kleine Aufgaben lösen - und das bei angenehmen Temperaturen! Eltern und Kinder können sich so die Ausstellung auf eine kompakte und unterhaltsame Art und Weise erarbeiten und am Ende erhalten die Kinder einen kleinen Preis. Kosten: keine - Sie zahlen nur den Eintritt! Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.
Sonderausstellung im Arithmeum: Léon Bollée war ein ingeniöser Erfinder, der bereits in jungen Jahren bahnbrechende Ideen zum Bau von Rechenmaschinen entwickelte. Als Sohn einer alten Familie von Glockengießern aus Le Mans, Frankreich, hatte er bereits als Jugendlicher die nötige Werkstatt und technische Ausbildung, um selbst mechanisch anspruchsvolle Prototypen in Metall zu fertigen. Er widmete sich nach dem Bau einfacher Additionsmaschinen hauptsächlich der Mechanisierung der Multiplikation. Zunächst beschäftigte er sich mit althergebrachten Ideen, wie denen von John Napier und dessen sogenannten Napierstäben und einer speziell von ihm entworfenen Ablesetafel, deren Benutzung allerdings nicht intuitiv war. Diese Hilfsmittel hatten noch keinen mechanischen Zehnerübertrag und zeigen zunächst nur seine gedankliche Annhäherung an das Thema. Der erste Durchbruch gelang Léon Bollée dann mit seinem Prototyp. Hier verwendete er erstmals Multiplikationskörper, die das gesamte Einmaleins mechanisch speicherten. Sie konnten nach Einstellung von Multplikand und Multiplikator über Abgreifstangen abgetastet werden, und das richtige Ergebnis konnte unmittelbar in ein Ergebniswerk übertragen werden. Doch mit der mechanischen Umsetzung des Zehnerübertrags und mit dem Aufwand für die Fertigung der Maschine schien Bollée noch zu hadern. So ließ er diesen Prototypen unvollendet und widmete sich dem Bau seiner preisgekrönten direktmultiplizierenden Maschine, die auf der "Exposition Universelle de Paris" im Jahr 1889 die Goldmedaille gewann. Allein durch ihre Ausmaße von über einem Meter Breite und ihrem Gewicht von über 80 kg ist die Bollée-Rechenmaschine sehr eindrucksvoll. Mit dieser Konstruktion war Bollée dann zufrieden und er fertigte mehrere Exemplare, von denen das im Arithmeum präsentierte Exemplar im Musée de Tessé in Le Mans aufbewahrt wird. Zur Vorbereitung der Ausstellung haben wir diese Maschine vollständig zerlegt, gereinigt, dokumentiert und restauriert, so dass ihre Funktion in der Ausstellung zu erleben ist. Mit einigen Kniffen kann mit der Maschine auch eine Wurzel gezogen werden. Trotz der wunderschönen Realisierung seiner Ideen hat Bollée letztlich nur wenige Exemplare gebaut, da ihn im Anschluss bald der Bau von Autos, wie der famosen dreirädrigen Voiturette, und von Flugzeugen mehr fasziniert hat. Öffentliche Führung: Samstags um 16:00 Uhr: Anmeldung Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Auch nicht zur öffentlichen Führung jeweils Samstags um 16 Uhr! 3 € Eintritt.
Kunstausstellung im Arithmeum: Die retrospektive Ausstellung „Aufbruch zu neuen Dimensionen” mit Werken von Hans Jörg Glattfelder zeigt den Schaffensweg des Künstlers von den Anfängen in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts bis heute. Hans Jörg Glattfelder hat innerhalb der geometrisch-konstruktiven Kunst stets seine eigene Formensprache entwickelt und eine sehr starke Position aufgebaut. Die Konsequenz, mit der er sich der dritten Dimension nähert, ist charakteristisch für sein Werk. Die formale Strenge seines Oeuvres wird auf den ersten Blick durch die Farbwahl unterstrichen, doch eröffnet sich bei genauem Hinsehen ein sehr differenzierter Spieltrieb, der bis in die feinsten Farbnuancen reichen kann. Stehen wir in vielen Fällen einer „Nicht”-Farbe wie Schwarz, Grau oder Weiß gegenüber, so stellt sich bald heraus, dass diese nur die Bühne für ein Spiel der farbig geometrischen Formen freigibt und unsere Konzentration sammelt. Die Erforschung der Perspektive und das Experimentieren mit ihr beginnen bereits beim Bildformat. Nur wenige Bilder haben eine klassische rechteckige Form. Sie wirken vielmehr wie Faltungen, die einem „fliegenden Teppich” zu gleichen scheinen, der vor uns schwebt. Stehen wir vor seinen Werken, wird unsere Wahrnehmung auf die Probe gestellt. Dies war bereits in seinen sehr frühen Werken der Fall, in denen er Reliefs im Stil der Renaissancemaler ins Geometrische transferiert und dem Betrachter von zwei Seiten, zwei unterschiedliche Bilder anbietet. Im Laufe der Zeit entsagt Hans Jörg Glattfelder aber der tatsächlichen Dreidimensionalität mehr und mehr zu Gunsten der Imagination. Dies ist ein faszinierender Kunstgriff, der uns in der meisterhaften Einfachheit der Ausführung in seinen Bann zieht. Uns eröffnet sich ein Kosmos, der die Überlegung initiiert, ob, wenn die dritte Dimension sich im Zweidimensionalen zeigt, auch die vierte Dimension in der Dritten sichtbar werden kann. Die Bilder eröffnen Betrachtungsdimensionen im Visuellen wie auch im Kognitiven, die überraschen und sich letztlich wie ein magischer Sog auswirken. Öffentliche Führungen: Sonntags um 15:00 Uhr: Anmeldung Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Auch nicht zur öffentlichen Führung jeweils Sonntags um 15 Uhr. 3 € Eintritt.
Sonderausstellung im Arithmeum: Öffentliche Führung jeden Samstag um 17:00 Uhr Die Ausstellung „Um drei Ecken gedacht - Rechenschieber und Vermessung “ präsentiert historische Rechenschieber, die speziell zur Berechnung von Vermessungsaufgaben verwendet wurden. Für die korrekte Landvermessung bedurfte es aber noch zahlreicher weiterer Instrumente, wie Graphometer, Peilgeräte und Winkelmesser. Diese werden in Form schön verzierter Originale als Leihgaben aus der Collection Morizet, Frankreich gezeigt. Wie die Vermessung von Feldern, Türmen, oder Hügeln mit Hilfe von Rechenschiebern vor mehr als 200 Jahren durchgeführt wurde, kann in den Führungen zur Ausstellung selbst nachvollzogen werden. Im 20. Jahrhundert wurden speziell für Geodäten auch Spezial-Rechenmaschinen gebaut. Wir danken Werner Rudowski für die kuratorische Gestaltung der Ausstellung, Rainer Heer für die Texte und allen Leihgebern, dank derer die Geschichte der Vermessung anhand eindrucksvoller Originale wieder erlebbar wird. Öffnungszeiten: Di-So, 11 bis 18 Uhr. Eintritt: € 3,-/2.-
Global Heritage Lab
Zweites Kapitel (Sommer) der Ausstellung "Pflanzenwissen - Ökologien des Erinnerns und Handelns" Zweites Kapitel: Sommer: Welche Erinnerungen trägt das Wasser in sich? Ausgehend von ihrer eigenen Familiengeschichte entwickelt Jasmine Togo-Brisby in der Ausstellung Liquid Archive eine vielschichtige Auseinandersetzung mit Erinnerung, kolonialen Spuren und Heilung. Die Videoarbeit Mother Tongue (2020) schafft eine immersive räumliche Erfahrung. Der Film zeigt die Künstlerin gemeinsam mit ihrer Mutter und Tochter am Wrack der Don Juan – eines Schiffes, das mit dem sogenannten Blackbirding verbunden ist: der Verschleppung von Menschen aus dem Pazifikraum zur Vertragsknechtschaft auf australischen Zuckerrohrplantagen. Über Generationen hinweg wirken diese Geschichten fort: im Körper, im Land und im Meer. Das Wasser erscheint dabei als „flüssiges Archiv“ (Liquid Archive), in dem Verlust, Widerstand und Fürsorge eingeschrieben sind. Die Fotoserie From Bones and Bellies (2021) erweitert diese Erzählung. Im Meer werden die Körper der Frauen zu Mahnmalen kolonialer Gewalt und stehen zugleich für Resilienz, Überleben und Heilung. Jasmine Togo-Brisby ist eine australische South-Sea-Islander- Künstlerin der vierten Generation mit familiären Wurzeln auf Ambae und Santo, Vanuatu. Sie lebt heute in Wellington, Aotearoa/Neuseeland. Die Ausstellung ist Teil des Forschungs- und Ausstellungsprojekts „Pflanzenwissen - Ökologien des Erinnerns und Handelns“ am Global Heritage Lab der Universität Bonn. [ENGLISH]: Second Chapter: Summer What memories does water hold? The video work Mother Tongue (2020) shows the artist Jasmine Togo-Brisby together with her mother and daughter at the wreck of the Don Juan — a ship connected to so-called blackbirding: the abduction of Pacific Islanders and their indentured labour on sugar plantations in Australia. Across generations, these histories persist — in the body, the land and in the sea. There, the water becomes a “liquid archive” in which loss, resistance, and care are embedded. Drawing on their own family history, the photo series From Bones and Bellies (2021) transforms the women’s bodies into memorials to colonial violence while also bearing witness to resilience, survival, and healing. The exhibition explores the ongoing legacy of a destructive form of Knowing Plants: the plantation system, which relied on the exploitation of plants, people, and ecosystems. Jasmine Togo-Brisby is a fourth-generation Australian South Sea Islander with roots in Ambae and Santo, Vanuatu. She lives and works in Wellington, Aotearoa/New Zealand. The exhibition is part of the research-exhibition project “Knowing Plants. Ecologies of Memory and Practice” at the Global Heritage Lab, University of Bonn. Eintrittspreis für das P26: 4,50 € / 2,50 € (ermäßigt) / frei (Studierende der Universität Bonn)
Dauerausstellung im Arithmeum: „Rechnen Einst und Heute“: Das Arithmeum im Institut für diskrete Mathematik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vermittelt seinen Besuchern ein Gesamterlebnis von Lernen, Erfahren und Verstehen wissenschaftlicher und technischer Fakten einerseits und ästhetischen Genuss von Architektur, Ausstellungsdesign und Kunst andererseits. Mit der weltweit führenden Sammlung mechanischer Rechenmaschinen sowie bizarren Räderwerken, der größten Sammlung historischer Rechenbücher, höchstintegrierten Logikchips, aber auch Museumskonzerten bietet das Arithmeum eine einzigartige Museumskonzeption. Zusätzlich gibt es ein Schaudepot mit frühen Computern und PCs. Der Besuch des Arithmeums zeigt, dass Wissenschaft nicht nur spannend und faszinierend, sondern auch schön, ja lustvoll sein kann. Anmeldung Öffentliche Führung: Jeden Sonntag um 11 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr.
für Familien mit Kindern ab dem Vorschulalter: Es ist heiß und die Kinder sind gelangweilt? Wir haben die Lösung: Im Arithmeum kann man mit Kindern ab dem Vorschulalter (man muss wirklich schon etwas mit Zahlen anfangen können!) eine unterhaltsame Rallye durch die Ausstellung machen. An wichtigen Stellen der Dauerausstellung werden Entwicklungsschritte der Kulturgeschichte um das Zählen und Rechnen erläutert und die Kinder müssen kleine Aufgaben lösen - und das bei angenehmen Temperaturen! Eltern und Kinder können sich so die Ausstellung auf eine kompakte und unterhaltsame Art und Weise erarbeiten und am Ende erhalten die Kinder einen kleinen Preis. Kosten: keine - Sie zahlen nur den Eintritt! Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.
Sonderausstellung im Arithmeum: Léon Bollée war ein ingeniöser Erfinder, der bereits in jungen Jahren bahnbrechende Ideen zum Bau von Rechenmaschinen entwickelte. Als Sohn einer alten Familie von Glockengießern aus Le Mans, Frankreich, hatte er bereits als Jugendlicher die nötige Werkstatt und technische Ausbildung, um selbst mechanisch anspruchsvolle Prototypen in Metall zu fertigen. Er widmete sich nach dem Bau einfacher Additionsmaschinen hauptsächlich der Mechanisierung der Multiplikation. Zunächst beschäftigte er sich mit althergebrachten Ideen, wie denen von John Napier und dessen sogenannten Napierstäben und einer speziell von ihm entworfenen Ablesetafel, deren Benutzung allerdings nicht intuitiv war. Diese Hilfsmittel hatten noch keinen mechanischen Zehnerübertrag und zeigen zunächst nur seine gedankliche Annhäherung an das Thema. Der erste Durchbruch gelang Léon Bollée dann mit seinem Prototyp. Hier verwendete er erstmals Multiplikationskörper, die das gesamte Einmaleins mechanisch speicherten. Sie konnten nach Einstellung von Multplikand und Multiplikator über Abgreifstangen abgetastet werden, und das richtige Ergebnis konnte unmittelbar in ein Ergebniswerk übertragen werden. Doch mit der mechanischen Umsetzung des Zehnerübertrags und mit dem Aufwand für die Fertigung der Maschine schien Bollée noch zu hadern. So ließ er diesen Prototypen unvollendet und widmete sich dem Bau seiner preisgekrönten direktmultiplizierenden Maschine, die auf der "Exposition Universelle de Paris" im Jahr 1889 die Goldmedaille gewann. Allein durch ihre Ausmaße von über einem Meter Breite und ihrem Gewicht von über 80 kg ist die Bollée-Rechenmaschine sehr eindrucksvoll. Mit dieser Konstruktion war Bollée dann zufrieden und er fertigte mehrere Exemplare, von denen das im Arithmeum präsentierte Exemplar im Musée de Tessé in Le Mans aufbewahrt wird. Zur Vorbereitung der Ausstellung haben wir diese Maschine vollständig zerlegt, gereinigt, dokumentiert und restauriert, so dass ihre Funktion in der Ausstellung zu erleben ist. Mit einigen Kniffen kann mit der Maschine auch eine Wurzel gezogen werden. Trotz der wunderschönen Realisierung seiner Ideen hat Bollée letztlich nur wenige Exemplare gebaut, da ihn im Anschluss bald der Bau von Autos, wie der famosen dreirädrigen Voiturette, und von Flugzeugen mehr fasziniert hat. Öffentliche Führung: Samstags um 16:00 Uhr: Anmeldung Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Auch nicht zur öffentlichen Führung jeweils Samstags um 16 Uhr! 3 € Eintritt.
Kunstausstellung im Arithmeum: Die retrospektive Ausstellung „Aufbruch zu neuen Dimensionen” mit Werken von Hans Jörg Glattfelder zeigt den Schaffensweg des Künstlers von den Anfängen in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts bis heute. Hans Jörg Glattfelder hat innerhalb der geometrisch-konstruktiven Kunst stets seine eigene Formensprache entwickelt und eine sehr starke Position aufgebaut. Die Konsequenz, mit der er sich der dritten Dimension nähert, ist charakteristisch für sein Werk. Die formale Strenge seines Oeuvres wird auf den ersten Blick durch die Farbwahl unterstrichen, doch eröffnet sich bei genauem Hinsehen ein sehr differenzierter Spieltrieb, der bis in die feinsten Farbnuancen reichen kann. Stehen wir in vielen Fällen einer „Nicht”-Farbe wie Schwarz, Grau oder Weiß gegenüber, so stellt sich bald heraus, dass diese nur die Bühne für ein Spiel der farbig geometrischen Formen freigibt und unsere Konzentration sammelt. Die Erforschung der Perspektive und das Experimentieren mit ihr beginnen bereits beim Bildformat. Nur wenige Bilder haben eine klassische rechteckige Form. Sie wirken vielmehr wie Faltungen, die einem „fliegenden Teppich” zu gleichen scheinen, der vor uns schwebt. Stehen wir vor seinen Werken, wird unsere Wahrnehmung auf die Probe gestellt. Dies war bereits in seinen sehr frühen Werken der Fall, in denen er Reliefs im Stil der Renaissancemaler ins Geometrische transferiert und dem Betrachter von zwei Seiten, zwei unterschiedliche Bilder anbietet. Im Laufe der Zeit entsagt Hans Jörg Glattfelder aber der tatsächlichen Dreidimensionalität mehr und mehr zu Gunsten der Imagination. Dies ist ein faszinierender Kunstgriff, der uns in der meisterhaften Einfachheit der Ausführung in seinen Bann zieht. Uns eröffnet sich ein Kosmos, der die Überlegung initiiert, ob, wenn die dritte Dimension sich im Zweidimensionalen zeigt, auch die vierte Dimension in der Dritten sichtbar werden kann. Die Bilder eröffnen Betrachtungsdimensionen im Visuellen wie auch im Kognitiven, die überraschen und sich letztlich wie ein magischer Sog auswirken. Öffentliche Führungen: Sonntags um 15:00 Uhr: Anmeldung Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Auch nicht zur öffentlichen Führung jeweils Sonntags um 15 Uhr. 3 € Eintritt.
Sonderausstellung im Arithmeum: Öffentliche Führung jeden Samstag um 17:00 Uhr Die Ausstellung „Um drei Ecken gedacht - Rechenschieber und Vermessung “ präsentiert historische Rechenschieber, die speziell zur Berechnung von Vermessungsaufgaben verwendet wurden. Für die korrekte Landvermessung bedurfte es aber noch zahlreicher weiterer Instrumente, wie Graphometer, Peilgeräte und Winkelmesser. Diese werden in Form schön verzierter Originale als Leihgaben aus der Collection Morizet, Frankreich gezeigt. Wie die Vermessung von Feldern, Türmen, oder Hügeln mit Hilfe von Rechenschiebern vor mehr als 200 Jahren durchgeführt wurde, kann in den Führungen zur Ausstellung selbst nachvollzogen werden. Im 20. Jahrhundert wurden speziell für Geodäten auch Spezial-Rechenmaschinen gebaut. Wir danken Werner Rudowski für die kuratorische Gestaltung der Ausstellung, Rainer Heer für die Texte und allen Leihgebern, dank derer die Geschichte der Vermessung anhand eindrucksvoller Originale wieder erlebbar wird. Öffnungszeiten: Di-So, 11 bis 18 Uhr. Eintritt: € 3,-/2.-
Global Heritage Lab
Zweites Kapitel (Sommer) der Ausstellung "Pflanzenwissen - Ökologien des Erinnerns und Handelns" Zweites Kapitel: Sommer: Welche Erinnerungen trägt das Wasser in sich? Ausgehend von ihrer eigenen Familiengeschichte entwickelt Jasmine Togo-Brisby in der Ausstellung Liquid Archive eine vielschichtige Auseinandersetzung mit Erinnerung, kolonialen Spuren und Heilung. Die Videoarbeit Mother Tongue (2020) schafft eine immersive räumliche Erfahrung. Der Film zeigt die Künstlerin gemeinsam mit ihrer Mutter und Tochter am Wrack der Don Juan – eines Schiffes, das mit dem sogenannten Blackbirding verbunden ist: der Verschleppung von Menschen aus dem Pazifikraum zur Vertragsknechtschaft auf australischen Zuckerrohrplantagen. Über Generationen hinweg wirken diese Geschichten fort: im Körper, im Land und im Meer. Das Wasser erscheint dabei als „flüssiges Archiv“ (Liquid Archive), in dem Verlust, Widerstand und Fürsorge eingeschrieben sind. Die Fotoserie From Bones and Bellies (2021) erweitert diese Erzählung. Im Meer werden die Körper der Frauen zu Mahnmalen kolonialer Gewalt und stehen zugleich für Resilienz, Überleben und Heilung. Jasmine Togo-Brisby ist eine australische South-Sea-Islander- Künstlerin der vierten Generation mit familiären Wurzeln auf Ambae und Santo, Vanuatu. Sie lebt heute in Wellington, Aotearoa/Neuseeland. Die Ausstellung ist Teil des Forschungs- und Ausstellungsprojekts „Pflanzenwissen - Ökologien des Erinnerns und Handelns“ am Global Heritage Lab der Universität Bonn. [ENGLISH]: Second Chapter: Summer What memories does water hold? The video work Mother Tongue (2020) shows the artist Jasmine Togo-Brisby together with her mother and daughter at the wreck of the Don Juan — a ship connected to so-called blackbirding: the abduction of Pacific Islanders and their indentured labour on sugar plantations in Australia. Across generations, these histories persist — in the body, the land and in the sea. There, the water becomes a “liquid archive” in which loss, resistance, and care are embedded. Drawing on their own family history, the photo series From Bones and Bellies (2021) transforms the women’s bodies into memorials to colonial violence while also bearing witness to resilience, survival, and healing. The exhibition explores the ongoing legacy of a destructive form of Knowing Plants: the plantation system, which relied on the exploitation of plants, people, and ecosystems. Jasmine Togo-Brisby is a fourth-generation Australian South Sea Islander with roots in Ambae and Santo, Vanuatu. She lives and works in Wellington, Aotearoa/New Zealand. The exhibition is part of the research-exhibition project “Knowing Plants. Ecologies of Memory and Practice” at the Global Heritage Lab, University of Bonn. Eintrittspreis für das P26: 4,50 € / 2,50 € (ermäßigt) / frei (Studierende der Universität Bonn)
Führung durch die Ausstellung: Das Arithmeum hat in den vergangenen 20 Jahren eine herausragende Sammlung früher Computer und PCs aufgebaut. Diese wird in neuen Räumlichkeiten in unmittelbarer Nähe zum Arithmeum in einem Schaudepot präsentiert. Von Lochkartenzähl- und Sortiermaschinen wie z.B. der D11 über Minicomputer wie PDP 8 und 11 bis hin zu ersten Tischrechnern wie z.B. der Olivetti Programma 101, Altair, IMSAI und HP und PC’s wie Apple 1, IBM 5100, Commodore Pet, C64, Amiga, Atari und NEXT werden die meisten Objekte in Funktion und mit originaler Software live demonstriert. Ein Gang durch das Schaudepot zeigt den Weg von den ersten Computern bis hin zum heutigen Rechner, der aus unserem alltäglichen Leben in Form von Desktopcomputern bis Smartphones nicht mehr wegzudenken ist. Der Schritt von der Mechanik zur Mikroelektronik, der bis dato in der Ausstellung des Arithmeums ausgespart wurde, kann nun mit diesem neuen Schaudepot eindrucksvoll vorgeführt werden. Anmeldung Öffentliche Führung: Jeden ersten Freitag im Monat um 18 Uhr. Öffnungszeiten: nur nach Vereinbarung. Bitte wenden Sie sich an die Besucherinformation des Arithmeum unter: Tel. 0228-738790 oder per Mail an [email protected]
Vor dem Alten Rathaus in Bonn
Historische Stadtführung durch das nächtliche Bonn. Erleben Sie Bonn wie nie zuvor auf unserer „Nachtwächterführung mit Fackel“ und tauche ein in die geheimnisvolle Dunkelheit der Stadt. In den stillen Stunden der Nacht, wenn der Trubel des Tages verblasst, zeigt sich Bonn von einer ganz besonderen Seite. Folgen Sie dem imposanten Nachtwächter und lassen Sie sich in eine Welt dunkler Gassen und schauriger Geschichten entführen. Lauschen Sie den Erzählungen über Mörder, Hexen und den Teufel, die einst durch die Straßen der alten Stadt spukten und von den mündlichen Überlieferungen, die Generationen überdauerten. Der Nachtwächter, bewaffnet mit seiner schimmernden Fackel und einem tiefen Wissen über die Stadtgeschichte, führt Sie durch die verborgenen Winkel der Bonner Innenstadt. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts waren es eben diese Wächter, die die Nachtruhe der Bürger schützten, indem sie vor Feuer, drohenden Gefahren und plötzlichem Hochwasser warnten. Erfahren Sie mehr über die Rolle der Nachtwächter, die für die Sicherheit sorgten, indem sie prüften, ob die Stadttore verschlossen waren, und darauf achteten, dass den „Bönnschen“ kein Leid widerfährt. Während Sie den nächtlichen Pfaden folgen, versetzt Sie der Nachtwächter zurück in eine Zeit voller Herausforderungen und Umwälzungen. Er erzählt von den Kriegen, die die Stadt erschütterten, und der verheerenden Pest, die das Leben der Bewohner auf grausame Weise veränderte. Unvergesslich sind auch die Anekdoten über die ständigen Streitereien der Nachtwächter mit den lebhaften Bonner Studenten, die ihren Ruf als nächtliche Ruhestörer mit Humor und Abenteuerlust verteidigten. Diese faszinierende Führung ist eine Einladung, Bonn durch die Augen jener Wächter zu erleben, die die Stadt einst sicher hielten. Spüren Sie die Spannung und das Geheimnisvolle, das in der nächtlichen Luft liegt, während Sie in die Geschichten eintauchen, die Bonn zu einer Stadt voller Mythen und Legenden gemacht haben. Ideal für Geschichtsliebhaber und diejenigen, die das Unbekannte erkunden möchten! Einlass 21 Uhr Anmeldung Online auf www.stadtfuehrungen-rheinland.de/ticketshop/?re-product-id=189458 15 Euro pro Person.
Vor dem Alten Rathaus in Bonn
Historische Stadtführung durch das nächtliche Bonn. Erleben Sie Bonn wie nie zuvor auf unserer „Nachtwächterführung mit Fackel“ und tauche ein in die geheimnisvolle Dunkelheit der Stadt. In den stillen Stunden der Nacht, wenn der Trubel des Tages verblasst, zeigt sich Bonn von einer ganz besonderen Seite. Folgen Sie dem imposanten Nachtwächter und lassen Sie sich in eine Welt dunkler Gassen und schauriger Geschichten entführen. Lauschen Sie den Erzählungen über Mörder, Hexen und den Teufel, die einst durch die Straßen der alten Stadt spukten und von den mündlichen Überlieferungen, die Generationen überdauerten. Der Nachtwächter, bewaffnet mit seiner schimmernden Fackel und einem tiefen Wissen über die Stadtgeschichte, führt Sie durch die verborgenen Winkel der Bonner Innenstadt. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts waren es eben diese Wächter, die die Nachtruhe der Bürger schützten, indem sie vor Feuer, drohenden Gefahren und plötzlichem Hochwasser warnten. Erfahren Sie mehr über die Rolle der Nachtwächter, die für die Sicherheit sorgten, indem sie prüften, ob die Stadttore verschlossen waren, und darauf achteten, dass den „Bönnschen“ kein Leid widerfährt. Während Sie den nächtlichen Pfaden folgen, versetzt Sie der Nachtwächter zurück in eine Zeit voller Herausforderungen und Umwälzungen. Er erzählt von den Kriegen, die die Stadt erschütterten, und der verheerenden Pest, die das Leben der Bewohner auf grausame Weise veränderte. Unvergesslich sind auch die Anekdoten über die ständigen Streitereien der Nachtwächter mit den lebhaften Bonner Studenten, die ihren Ruf als nächtliche Ruhestörer mit Humor und Abenteuerlust verteidigten. Diese faszinierende Führung ist eine Einladung, Bonn durch die Augen jener Wächter zu erleben, die die Stadt einst sicher hielten. Spüren Sie die Spannung und das Geheimnisvolle, das in der nächtlichen Luft liegt, während Sie in die Geschichten eintauchen, die Bonn zu einer Stadt voller Mythen und Legenden gemacht haben. Ideal für Geschichtsliebhaber und diejenigen, die das Unbekannte erkunden möchten! Einlass 21 Uhr Anmeldung Online auf www.stadtfuehrungen-rheinland.de/ticketshop/?re-product-id=189458 15 Euro pro Person.
Arkadenhof der Universität Bonn
Schweden 1924, 106 Min. · Mauritz Stiller · Daan van den Hurk (Flügel) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
Frankreich 1924, 23 Min. · René Clair · Maud Nelissen (Flügel) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
Schweden 1924, 100 Min. · Mauritz Stiller · Neil Brand (Flügel) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
UdSSR 1926, 86 Min. · Grigorij Kozincev & Leonid Trauberg · Maud Nelissen (Flügel) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
USA 1926, 71 Min. · Frank Tuttle · Neil Brand (Flügel) & Frank Bockius (Schlagzeug) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
USA 1923, 24 Min. · Buster Keaton · Filmsirup - Matthias André (e-Gitarre) & Michi Hendricks (Flügel) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
USA 1922, 64 Min. · John Ernest Williamson · Stephen Horne (Flügel, Querflöte, Akkordeon) & Frank Bockius (Schlagzeug) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
Deutschland 1925, 119 Min. · Willi Wolff · Elizabeth-Jane Baldry (Harfe) & Stephen Horne (Flügel, Querflöte, Akkordeon) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
USA 1927, 22 Min. · Leo McCarey · Gunda Gottschalk (Geige) & Salome Amend (Schlagzeug) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
Deutschland 1919, 27 Min. · Hanna Henning · Richard Siedhoff (Flügel) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
China 1935, 104 Min. · Luo Mingyou & Zhu Shilin · Meg Morley (Flügel) & Mykyta Sierov (Oboe) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
Deutschland 1930, 91 Min. · Stefan [= István] Székely · Richard Siedhoff (Flügel) & Mykyta Sierov (Oboe) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
USA 1928, 13 Min. · Robert Florey & Slavko Vorkapich · George Gershwin Einspielung: Meg Morley (Flügel) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
Indien & Frankreich 1921, 91 Min. · Camille Legrand · Filmsirup - Matthias André (e-Gitarre) & Michi Hendricks (Flügel) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
Italien 1911, 66 Min. · Francesco Bertolini, Adolfo Padovan, Giuseppe De Liguoro · Paul Rittel (Cello) & Sufian Ararah (Oud) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
Tschechoslowakei 1922, 73 Min. · Václav Binovec · Elaine Brennan (Flügel) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
USA 1928, 80 Min. · Lewis Milestone · M-cine - Dorothee Haddenbruch (Flügel) & Katharina Stashik (Saxophon) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
Deutschland 1927, 139 Min. · Richard Oswald · Günter A. Buchwald (Flügel, Geige) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Arkadenhof der Universität Bonn
USA 1926, 31 Min. · Harry Edwards · Daan van den Hurk (Flügel) Open-Air-Stummfilmfestival mit Livemusik. Der Eintritt ist frei; Spenden werden erbeten.
Bonner Münsterbasilika
Do. 6. Aug. 2026 20:00 - 21:30
Krypta der Kreuzkirche Bonn
Die Kryptaorgel wird 10! Am 1. Oktober 2016 wurde die »Neue Kryptaorgel« – erbaut von der Orgelbauwerkstatt Klais nach einem Konzept von Philipp Klais und Stefan Horz – feierlich eingeweiht. Seitdem ist diese besonders klangschöne »Mitarbeiterin« der Kreuzkirchenmusik vielen Gottesdienst- und Konzertbesucher:innen ans Herz gewachsen! Stefan Horz ehrt sie daher in diesem Jahr aus gutem Grund mit einem eigenen Konzert »am 7. um 7« – unterstützt von musikalischen Gästen, die sie seit Jahren kennen und deshalb gerne zum Gratulieren vorbeikommen wollen! KMD Stefan Horz Klais-Orgel I Friederike Wolffram Flöte I Michael Neuhalfen Klarinette Einlass 18:00: Karten an der Abendkasse ab 18 Uhr Eintritt: 10€ (7€ erm.) | Ermäßigung für Schüler:innen, Student:innen, Bundesfreiwilligendienstleistende, Auszubildende und Bonn-Ausweis-Inhaber:innen bei allen Veranstaltungen 15 Minuten vor Konzertbeginn für 5 € auf allen Plätzen Hinweis: Leider ist die Krypta nicht barrierefrei zu erreichen.
Bonner Münsterbasilika
Do. 13. Aug. 2026 20:00 - 21:30
Bonner Münsterbasilika
Mi. 19. Aug. 2026 20:00 - 21:30
Nachhaltigkeits-Hub Region Bonn: Ihr habt eine Idee, die sozialen oder ökologischen Impact schafft und tragfähig umgesetzt werden kann? Dann bringt sie auf die Bühne der zweiten Bonner Impact Pitch Night am 3. November 2026 im DIGITALHUB! Gesucht werden frühphasige (Gründungs-)Ideen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg, die das Potenzial haben, einen messbaren sozialen oder ökologischen Beitrag zu leisten. Bewerbt euch jetzt als Team oder Einzelperson: die besten Ideen werden mit Preisgeldern von bis zu 2.500 € ausgezeichnet. Die Impact Pitch Night ist Teil des Projekts SoNaR und richtet den Blick auf Gründungsideen mit gesellschaftlicher oder ökologischer Relevanz. Im Mittelpunkt stehen Vorhaben, die nicht nur wirtschaftlich tragfähig, sondern auch klar auf eine nachhaltige Wirkung ausgerichtet sind. Wer mit einer solchen Idee an den Start geht und mit Unternehmergeist etwas verändern will, ist hier genau richtig. Was suchen wir? Wir suchen Ideen, die sowohl ein konkretes Nachhaltigkeitsproblem als auch ein Kund:innen-Problem adressieren und dafür eine überzeugende Lösung bieten. Das kann zum Beispiel sein: • eine (technologische) Innovation für ökologische oder soziale Herausforderungen, • ein nachhaltiges Produkt oder eine Dienstleistung mit klarem Impact, • ein Geschäftsmodell, bei dem Wirkung und Gemeinwohl im Zentrum stehen. Was ihr gewinnen könnt: • 1. Platz: 2.500 € (gesponsert von der Sparkasse KölnBonn) • 2. Platz: 1.500 € • 3. Platz: 750 € • Exklusives Pitch-Coaching für alle Finalteams Dazu kommen Sichtbarkeit, Feedback und Zugang zu einem starken Netzwerk aus Hochschulen, Expert:innen und Unterstützer:innen. Wer teilnehmen kann: • Einzelpersonen oder Teams aus Bonn oder dem Rhein-Sieg-Kreis mit einer gemeinwohlorientierten Idee • Studierende, Alumni und Mitarbeitende der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, der Alanus Hochschule oder der Universität Bonn Bei bereits erfolgter Gründung oder Aufnahme der Geschäftstätigkeit wird ein Team vom Wettbewerb ausgeschlossen (vgl. Geschäftstätigkeits-Definition von EXIST). SoNaR - Sozial gründen, nachhaltig wirken: Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, die Universität Bonn und die Alanus Hochschule verfolgen mit dem Projekt SoNaR – Sozial gründen, nachhaltig wirken: Impact Cluster Region Bonn-Rhein-Sieg im Rahmen der Förderrichtlinie "Nachhaltig wirken – Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmen" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ein neues Programm zur Unterstützung gemeinwohlorientierter Gründungen. Anmeldung So bewerbt ihr euch: Die Bewerbung erfolgt über ein Pitch-Deck mit maximal 14 Folien. Das Deck wird als eigenständige Bewerbung gelesen und bewertet - ohne zusätzliche Live-Erklärung. Deshalb sollten alle Inhalte klar, strukturiert und auf den Punkt formuliert sein. Das Pitch-Deck kann auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Die Einreichungsfrist endet am 20. September.
Nachhaltigkeits-Hub Region Bonn: Ihr habt eine Idee, die sozialen oder ökologischen Impact schafft und tragfähig umgesetzt werden kann? Dann bringt sie auf die Bühne der zweiten Bonner Impact Pitch Night am 3. November 2026 im DIGITALHUB! Gesucht werden frühphasige (Gründungs-)Ideen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg, die das Potenzial haben, einen messbaren sozialen oder ökologischen Beitrag zu leisten. Bewerbt euch jetzt als Team oder Einzelperson: die besten Ideen werden mit Preisgeldern von bis zu 2.500 € ausgezeichnet. Die Impact Pitch Night ist Teil des Projekts SoNaR und richtet den Blick auf Gründungsideen mit gesellschaftlicher oder ökologischer Relevanz. Im Mittelpunkt stehen Vorhaben, die nicht nur wirtschaftlich tragfähig, sondern auch klar auf eine nachhaltige Wirkung ausgerichtet sind. Wer mit einer solchen Idee an den Start geht und mit Unternehmergeist etwas verändern will, ist hier genau richtig. Was suchen wir? Wir suchen Ideen, die sowohl ein konkretes Nachhaltigkeitsproblem als auch ein Kund:innen-Problem adressieren und dafür eine überzeugende Lösung bieten. Das kann zum Beispiel sein: • eine (technologische) Innovation für ökologische oder soziale Herausforderungen, • ein nachhaltiges Produkt oder eine Dienstleistung mit klarem Impact, • ein Geschäftsmodell, bei dem Wirkung und Gemeinwohl im Zentrum stehen. Was ihr gewinnen könnt: • 1. Platz: 2.500 € (gesponsert von der Sparkasse KölnBonn) • 2. Platz: 1.500 € • 3. Platz: 750 € • Exklusives Pitch-Coaching für alle Finalteams Dazu kommen Sichtbarkeit, Feedback und Zugang zu einem starken Netzwerk aus Hochschulen, Expert:innen und Unterstützer:innen. Wer teilnehmen kann: • Einzelpersonen oder Teams aus Bonn oder dem Rhein-Sieg-Kreis mit einer gemeinwohlorientierten Idee • Studierende, Alumni und Mitarbeitende der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, der Alanus Hochschule oder der Universität Bonn Bei bereits erfolgter Gründung oder Aufnahme der Geschäftstätigkeit wird ein Team vom Wettbewerb ausgeschlossen (vgl. Geschäftstätigkeits-Definition von EXIST). SoNaR - Sozial gründen, nachhaltig wirken: Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, die Universität Bonn und die Alanus Hochschule verfolgen mit dem Projekt SoNaR – Sozial gründen, nachhaltig wirken: Impact Cluster Region Bonn-Rhein-Sieg im Rahmen der Förderrichtlinie "Nachhaltig wirken – Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmen" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ein neues Programm zur Unterstützung gemeinwohlorientierter Gründungen. Anmeldung So bewerbt ihr euch: Die Bewerbung erfolgt über ein Pitch-Deck mit maximal 14 Folien. Das Deck wird als eigenständige Bewerbung gelesen und bewertet - ohne zusätzliche Live-Erklärung. Deshalb sollten alle Inhalte klar, strukturiert und auf den Punkt formuliert sein. Das Pitch-Deck kann auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Die Einreichungsfrist endet am 20. September.
In der Bonner Innenstadt liegen viele Veranstaltungsorte dicht zwischen Fußgängerzone und Rhein. Das Beethoven-Haus in der Bonngasse verbindet Museum, Wechselausstellungen und Konzerte; am Rheinufer zeigt die Oper Bonn Musiktheater und internationale Tanzgastspiele. Markt und Münsterplatz dienen neben ihrer Alltagsfunktion regelmäßig als Flächen für Märkte, Stadtfeste und saisonale Formate.
Auch der Hofgarten und der Stadtgarten am Alten Zoll werden für öffentliche Kulturangebote genutzt. Praktisch ist die Lage vor allem für Veranstaltungsbesuche mit mehreren Stationen: Altstadtgassen, Universität, Oper und Rheinpromenade gehören zum zentralen, weitgehend zusammenhängenden Innenstadtbereich.
Fakten geprüft am 14. Juli 2026.
Programme, Besuchsinformationen und aktuelle Termine an dauerhaft gepflegten Spielorten.