Visionen der Moderne – August Macke und Max Ernst
Museum August Macke Haus · Bonn-Nordstadt
Bonn-Nordstadt verbindet Altstadtflair, freie Kultur, Ateliers und Häuser wie KULT41 oder das August Macke Haus.
23 Termine · 1. bis 28. August 2026
Menschen mit Autismus haben oft keine rücksichtsvolle Umgebung und weniger Möglichkeitsräume. Wir wollen erwachsenen Autisten, ihren Angehörigen, aber auch fachorientierten Begleitpersonen und anderen Interessierten die Möglichkeit zur Begegnung bieten. Seid einfach mutig und kommt vorbei... gerne auch mit Begleitung.
"Albedo, El Nino und die anderen: Warum beschleunigt sich die globale Aufheizung?" Vortrag mit anschließender Diskussion
Gemeinsam mit Vegactive – vegane Hochschulgruppe Bonn laden wir euch ein, euer bestes veganes Gericht zu zaubern und mit uns zu schlemmen.
Menschen mit Autismus haben oft keine rücksichtsvolle Umgebung und weniger Möglichkeitsräume. Wir wollen erwachsenen Autisten, ihren Angehörigen, aber auch fachorientierten Begleitpersonen und anderen Interessierten die Möglichkeit zur Begegnung bieten. Seid einfach mutig und kommt vorbei... gerne auch mit Begleitung.
Museum August Macke Haus
Im April 2026 jährt sich der Todestag von Max Ernst (1891–1976) zum 50. Mal. Daran anknüpfend nimmt die Ausstellung die visionären künstlerischen Anfänge des international bekannten Dadaisten und Surrealisten im Kreis des Rheinischen Expressionismus in den Blick und beleuchtet seine enge Verbindung zu August Macke. Max Ernst war regelmäßiger Gast in Mackes Bonner Wohnhaus und stellte erstmals 1913 in der von August Macke organisierten Ausstellung Rheinischer Expressionisten aus. Verbindungslinien wie die gemeinsame Faszination der beiden Künstler für vergangene Kunstströmungen, der sie vereinende Bildwitz und ihre Bezüge zu Bonn werden ebenso thematisiert wie ihre biografisch ungleiche Entwicklung durch das einschneidende Ereignis des 1. Weltkrieges. Knapp 85 Lebens- und 70 Schaffensjahre stehen den 27 Lebensjahren von August Macke mit einem nicht minder reichen Werk gegenüber. Präsentiert werden rund 80 Arbeiten, darunter Gemälde, Grafiken, Skizzen, Skulpturen, Fotografien und Zeitdokumente. Ein besonderer Fokus gilt dabei den Frauen Luise Straus und Elisabeth Gerhardt als zentralen Figuren für das Schaffen der Künstler.
Immer sonntags nachmittags bietet Petra Friedel in der Ausstellung Zeit zum Austausch: Wie haben sich Lebensräume, Gewissheiten und Perspektiven durch die Flut verändert? Welche Rolle spielen wir selbst in der Entstehung jener Kräfte, die uns 2021 so unmissverständlich begegnet sind?
Museum August Macke Haus
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Visionen der Moderne – August Macke und Max Ernst“ Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Visionen der Moderne – August Macke und Max Ernst“ 5 € pro Person zzgl. Eintritt, max. 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich Anmeldung keine Anmeldung erforderlich: 5 € pro Person zzgl. Eintritt
Museum August Macke Haus
Im April 2026 jährt sich der Todestag von Max Ernst (1891–1976) zum 50. Mal. Daran anknüpfend nimmt die Ausstellung die visionären künstlerischen Anfänge des international bekannten Dadaisten und Surrealisten im Kreis des Rheinischen Expressionismus in den Blick und beleuchtet seine enge Verbindung zu August Macke. Max Ernst war regelmäßiger Gast in Mackes Bonner Wohnhaus und stellte erstmals 1913 in der von August Macke organisierten Ausstellung Rheinischer Expressionisten aus. Verbindungslinien wie die gemeinsame Faszination der beiden Künstler für vergangene Kunstströmungen, der sie vereinende Bildwitz und ihre Bezüge zu Bonn werden ebenso thematisiert wie ihre biografisch ungleiche Entwicklung durch das einschneidende Ereignis des 1. Weltkrieges. Knapp 85 Lebens- und 70 Schaffensjahre stehen den 27 Lebensjahren von August Macke mit einem nicht minder reichen Werk gegenüber. Präsentiert werden rund 80 Arbeiten, darunter Gemälde, Grafiken, Skizzen, Skulpturen, Fotografien und Zeitdokumente. Ein besonderer Fokus gilt dabei den Frauen Luise Straus und Elisabeth Gerhardt als zentralen Figuren für das Schaffen der Künstler.
Immer sonntags nachmittags bietet Petra Friedel in der Ausstellung Zeit zum Austausch: Wie haben sich Lebensräume, Gewissheiten und Perspektiven durch die Flut verändert? Welche Rolle spielen wir selbst in der Entstehung jener Kräfte, die uns 2021 so unmissverständlich begegnet sind?
Museum August Macke Haus
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Visionen der Moderne – August Macke und Max Ernst“ Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Visionen der Moderne – August Macke und Max Ernst“ 5 € pro Person zzgl. Eintritt, max. 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich Anmeldung keine Anmeldung erforderlich: 5 € pro Person zzgl. Eintritt
Die Welt in Tusche durch die Augen von Oliver Madlener. Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung!
Museum August Macke Haus
„Visionen der Moderne – August Macke und Max Ernst“: Das Museum August Macke Haus ist mehr als ein Museum. Wo einst August Macke mit seiner Familie lebte und arbeitete, finden wir auch heute noch einen offenen, lebendigen Ort des Austauschs und der Begegnung. Das Format richtet sich an ältere Menschen, die sich mehr Gemeinschaft und Austausch im Alltag wünschen. In regelmäßigen Terminen laden wir dazu ein, Kunst auf verschiedene Weise zu begegnen, selbst künstlerisch aktiv zu werden und miteinander ins Gespräch zu kommen. Mit Dr. Marie-Christin Gerwens-Voß Kostenfrei. Um eine persönliche Atmosphäre zu garantieren und den Austausch zu fördern, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Wir bitten daher um eine Anmeldung unter buero(at)august-macke-haus.de oder (0)228 655531. Das Projekt wird unterstützt durch die IVG-Stiftung Anmeldung Wir bitten daher um eine Anmeldung unter buero(at)august-macke-haus.de oder (0)228 655531.
Collegium Albertinum
Kostenlose Führung durch die römische Geschichte Bonns. Schon in vorrömischer Zeit war der Ort des späteren Bonn durch die Eburonen besiedelt. Zu Beginn der römischen Kaiserzeit wechselten die Ubier von der rechtsrheinischen Seite hierher. Im Zuge der römischen Feldzüge nach Germanien wurden dann die ersten römischen Truppen in Bonn stationiert, und seit 43 n. Chr. lag nördlich der ubischen Siedlung eine Legion, die mit geringen Unterbrechungen bis zum Ende des Römischen Reiches am Ort blieb. In ihrem Umfeld entwickelte sich eine Lagervorstadt mit Häusern für Familienangehörige der Soldaten und allerhand Werkstätten und Läden, die viele Zeugnisse ihres Alltagslebens hinterlassen hat. Die meisten Fundstücke befinden sich im LVR-LandesMuseum Bonn, aber auch in der Stadt können noch einige Reste ausgemacht werden, die einen Blick auf die Römer in Bonn ermöglichen. Seit vielen Jahren bietet der Verein von Altertumsfreunden im Rheinlande an, im Rahmen einer Führung diese Überreste kennenzulernen und Näheres über ihren historischen und kulturgeschichtlichen Hintergrund zu erfahren. Diese kostenlosen Führungen dauern ca. 1,5 Stunden. Die Reste der römischen Badeanlagen am Collegium Albertinum und des römischen Legionslagers in der Nordstadt bilden dabei Anfang und Ende der Führung. Anmeldung [email protected]: Bitte melden Sie sich rechtzeitig an. Senden Sie dafür eine E-Mail an [email protected] . Bitte nennen Sie dabei Namen und E-Mail-Adresse der von Ihnen angemeldeten Personen.
Gothic Tumult Kult41 goes Dark, ein abend mit dunkele Klange (Dark Wave, Gothic, EBM, Cold Wave, Postpunk, Gruftpunk, Punkrock, Horrorpunk, Glamrock, NDW, Wave, Gothrock)
Der Kneipenabend. Mit Musik, Kicker, Kultur, Gesellschaft, kühlen Getränken und überhaupt und alles.
Ballroom-Event mit Day-Party Der Winx Club Mini Kiki Ball ist ein Ballroom-Event, das von der magischen Welt des Winx Club inspiriert ist. Tagsüber gibt es eine Day-Party mit live DJ-Sets im Hof zu Afro-diasporische Musik, dann startet der Ball. In verschiedenen Kategorien treten die Teilnehmenden im Wettkampf gegeneinander an. Ballroom Culture entstand in den 1960er und 1970er Jahren in New York durch Schwarze und LatinX trans und queer Communities. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mitzufeiern – besonders möchten wir trans & queere BIPoC dazu ermutigen, vorbeizukommen.
Heute wird spieltheoretisch experimentiert: Mit Hilfe von Spielzeugwaffen arbeiten wir spieltheoretische Archetypen durch. Es gibt auch was zu gewinnen Im Anschluss sorgt Marco fürs musikalische Ambiente mit Reggae.
Buchtreff jeden 4. Sonntag im Monat von 15 bis 17 Uhr im Kult41 Aktuell ist die Kapazität des Buchtreffs leider ausgeschöpft. Wenn es wieder Platz gibt, erfährst Du es hier.
Wir wollen erwachsenen Autisten, ihren Angehörigen, aber auch fachorientierten Begleitpersonen und anderen Interessierten die Möglichkeit zur Begegnung bieten. Seid einfach mutig und kommt vorbei... gerne auch mit Begleitung. Material zum kreativ werden ist vorhanden, Anregungen gibt es auch....nur der Kaffee kostet etwas!
Museum August Macke Haus
„Visionen der Moderne – August Macke und Max Ernst“: Nach einem gemeinsamen Rundgang durch die Sonderausstellung haben Sie die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen Ihre Eindrücke und Gedanken auszutauschen. Mit Stefanie Bornheim-Prang 20 € pro Person inkl. Eintritt, Kaffee und Kuchen, eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung Eine Anmeldung ist erforderlich unter 0228 655531 oder per E-Mail unter buero(at)august-macke-haus.de 20 € pro Person inkl. Eintritt
Alino Yes Papa & Le Yes Papa Groov' verbinden westafrikanische Rhythmen, Afrobeat, Blues und Jazz zu einem mitreißenden Live-Erlebnis voller Energie, Spielfreude und musikalischer Begegnungen.
Wir wollen erwachsenen Autisten, ihren Angehörigen, aber auch fachorientierten Begleitpersonen und anderen Interessierten die Möglichkeit zur Begegnung bieten. Seid einfach mutig und kommt vorbei... gerne auch mit Begleitung. Material zum kreativ werden ist vorhanden, Anregungen gibt es auch....nur der Kaffee kostet etwas!
In diesem Workshop kannst du in die Porträtzeichnung schnuppern. Angeleitet durch Oliver Madlener.
Die Nordstadt schließt nördlich an das Bonner Zentrum an und besitzt ein stark von Museen, freier Szene und Nachbarschaft geprägtes Programm. Das Museum August Macke Haus zeigt im ehemaligen Wohn- und Atelierhaus Ausstellungen, Führungen und Workshops. Das Frauenmuseum verbindet zeitgenössische Kunst mit Forschung und gesellschaftlichem Dialog.
Am Hochstadenring organisiert das selbstverwaltete KULT41 Konzerte, Lesungen, Filme, Theater und Ausstellungen. Viele gastronomisch geprägte Straßen werden im Alltag als „Altstadt“ vermarktet, liegen aber in der Nordstadt. Für Veranstaltungen ist diese Unterscheidung nützlich, weil „Bonner Altstadt“ keine amtliche Ortsteilbezeichnung mit eindeutiger Grenze ist.
Fakten geprüft am 14. Juli 2026.
Programme, Besuchsinformationen und aktuelle Termine an dauerhaft gepflegten Spielorten.