Arithmeum - rechnen einst und heute
Arithmeum · Bonn-Innenstadt
Veranstaltungsort in Bonn-Innenstadt
Das Arithmeum der Universität Bonn verbindet die Geschichte des mechanischen Rechnens mit aktuellen Fragen der Informatik sowie Kunst und Design. Neben Dauer- und Sonderausstellungen finden Führungen, Familienangebote, Vorträge und Konzerte statt.
11 Termine · 1. bis 28. August 2026
Arithmeum
Dauerausstellung im Arithmeum: „Rechnen Einst und Heute“: Das Arithmeum im Institut für diskrete Mathematik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vermittelt seinen Besuchern ein Gesamterlebnis von Lernen, Erfahren und Verstehen wissenschaftlicher und technischer Fakten einerseits und ästhetischen Genuss von Architektur, Ausstellungsdesign und Kunst andererseits. Mit der weltweit führenden Sammlung mechanischer Rechenmaschinen sowie bizarren Räderwerken, der größten Sammlung historischer Rechenbücher, höchstintegrierten Logikchips, aber auch Museumskonzerten bietet das Arithmeum eine einzigartige Museumskonzeption. Zusätzlich gibt es ein Schaudepot mit frühen Computern und PCs. Der Besuch des Arithmeums zeigt, dass Wissenschaft nicht nur spannend und faszinierend, sondern auch schön, ja lustvoll sein kann. Anmeldung Öffentliche Führung: Jeden Sonntag um 11 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr.
Arithmeum
für Familien mit Kindern ab dem Vorschulalter: Es ist heiß und die Kinder sind gelangweilt? Wir haben die Lösung: Im Arithmeum kann man mit Kindern ab dem Vorschulalter (man muss wirklich schon etwas mit Zahlen anfangen können!) eine unterhaltsame Rallye durch die Ausstellung machen. An wichtigen Stellen der Dauerausstellung werden Entwicklungsschritte der Kulturgeschichte um das Zählen und Rechnen erläutert und die Kinder müssen kleine Aufgaben lösen - und das bei angenehmen Temperaturen! Eltern und Kinder können sich so die Ausstellung auf eine kompakte und unterhaltsame Art und Weise erarbeiten und am Ende erhalten die Kinder einen kleinen Preis. Kosten: keine - Sie zahlen nur den Eintritt! Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.
Arithmeum
Sonderausstellung im Arithmeum: Léon Bollée war ein ingeniöser Erfinder, der bereits in jungen Jahren bahnbrechende Ideen zum Bau von Rechenmaschinen entwickelte. Als Sohn einer alten Familie von Glockengießern aus Le Mans, Frankreich, hatte er bereits als Jugendlicher die nötige Werkstatt und technische Ausbildung, um selbst mechanisch anspruchsvolle Prototypen in Metall zu fertigen. Er widmete sich nach dem Bau einfacher Additionsmaschinen hauptsächlich der Mechanisierung der Multiplikation. Zunächst beschäftigte er sich mit althergebrachten Ideen, wie denen von John Napier und dessen sogenannten Napierstäben und einer speziell von ihm entworfenen Ablesetafel, deren Benutzung allerdings nicht intuitiv war. Diese Hilfsmittel hatten noch keinen mechanischen Zehnerübertrag und zeigen zunächst nur seine gedankliche Annhäherung an das Thema. Der erste Durchbruch gelang Léon Bollée dann mit seinem Prototyp. Hier verwendete er erstmals Multiplikationskörper, die das gesamte Einmaleins mechanisch speicherten. Sie konnten nach Einstellung von Multplikand und Multiplikator über Abgreifstangen abgetastet werden, und das richtige Ergebnis konnte unmittelbar in ein Ergebniswerk übertragen werden. Doch mit der mechanischen Umsetzung des Zehnerübertrags und mit dem Aufwand für die Fertigung der Maschine schien Bollée noch zu hadern. So ließ er diesen Prototypen unvollendet und widmete sich dem Bau seiner preisgekrönten direktmultiplizierenden Maschine, die auf der "Exposition Universelle de Paris" im Jahr 1889 die Goldmedaille gewann. Allein durch ihre Ausmaße von über einem Meter Breite und ihrem Gewicht von über 80 kg ist die Bollée-Rechenmaschine sehr eindrucksvoll. Mit dieser Konstruktion war Bollée dann zufrieden und er fertigte mehrere Exemplare, von denen das im Arithmeum präsentierte Exemplar im Musée de Tessé in Le Mans aufbewahrt wird. Zur Vorbereitung der Ausstellung haben wir diese Maschine vollständig zerlegt, gereinigt, dokumentiert und restauriert, so dass ihre Funktion in der Ausstellung zu erleben ist. Mit einigen Kniffen kann mit der Maschine auch eine Wurzel gezogen werden. Trotz der wunderschönen Realisierung seiner Ideen hat Bollée letztlich nur wenige Exemplare gebaut, da ihn im Anschluss bald der Bau von Autos, wie der famosen dreirädrigen Voiturette, und von Flugzeugen mehr fasziniert hat. Öffentliche Führung: Samstags um 16:00 Uhr: Anmeldung Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Auch nicht zur öffentlichen Führung jeweils Samstags um 16 Uhr! 3 € Eintritt.
Arithmeum
Kunstausstellung im Arithmeum: Die retrospektive Ausstellung „Aufbruch zu neuen Dimensionen” mit Werken von Hans Jörg Glattfelder zeigt den Schaffensweg des Künstlers von den Anfängen in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts bis heute. Hans Jörg Glattfelder hat innerhalb der geometrisch-konstruktiven Kunst stets seine eigene Formensprache entwickelt und eine sehr starke Position aufgebaut. Die Konsequenz, mit der er sich der dritten Dimension nähert, ist charakteristisch für sein Werk. Die formale Strenge seines Oeuvres wird auf den ersten Blick durch die Farbwahl unterstrichen, doch eröffnet sich bei genauem Hinsehen ein sehr differenzierter Spieltrieb, der bis in die feinsten Farbnuancen reichen kann. Stehen wir in vielen Fällen einer „Nicht”-Farbe wie Schwarz, Grau oder Weiß gegenüber, so stellt sich bald heraus, dass diese nur die Bühne für ein Spiel der farbig geometrischen Formen freigibt und unsere Konzentration sammelt. Die Erforschung der Perspektive und das Experimentieren mit ihr beginnen bereits beim Bildformat. Nur wenige Bilder haben eine klassische rechteckige Form. Sie wirken vielmehr wie Faltungen, die einem „fliegenden Teppich” zu gleichen scheinen, der vor uns schwebt. Stehen wir vor seinen Werken, wird unsere Wahrnehmung auf die Probe gestellt. Dies war bereits in seinen sehr frühen Werken der Fall, in denen er Reliefs im Stil der Renaissancemaler ins Geometrische transferiert und dem Betrachter von zwei Seiten, zwei unterschiedliche Bilder anbietet. Im Laufe der Zeit entsagt Hans Jörg Glattfelder aber der tatsächlichen Dreidimensionalität mehr und mehr zu Gunsten der Imagination. Dies ist ein faszinierender Kunstgriff, der uns in der meisterhaften Einfachheit der Ausführung in seinen Bann zieht. Uns eröffnet sich ein Kosmos, der die Überlegung initiiert, ob, wenn die dritte Dimension sich im Zweidimensionalen zeigt, auch die vierte Dimension in der Dritten sichtbar werden kann. Die Bilder eröffnen Betrachtungsdimensionen im Visuellen wie auch im Kognitiven, die überraschen und sich letztlich wie ein magischer Sog auswirken. Öffentliche Führungen: Sonntags um 15:00 Uhr: Anmeldung Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Auch nicht zur öffentlichen Führung jeweils Sonntags um 15 Uhr. 3 € Eintritt.
Arithmeum
Sonderausstellung im Arithmeum: Öffentliche Führung jeden Samstag um 17:00 Uhr Die Ausstellung „Um drei Ecken gedacht - Rechenschieber und Vermessung “ präsentiert historische Rechenschieber, die speziell zur Berechnung von Vermessungsaufgaben verwendet wurden. Für die korrekte Landvermessung bedurfte es aber noch zahlreicher weiterer Instrumente, wie Graphometer, Peilgeräte und Winkelmesser. Diese werden in Form schön verzierter Originale als Leihgaben aus der Collection Morizet, Frankreich gezeigt. Wie die Vermessung von Feldern, Türmen, oder Hügeln mit Hilfe von Rechenschiebern vor mehr als 200 Jahren durchgeführt wurde, kann in den Führungen zur Ausstellung selbst nachvollzogen werden. Im 20. Jahrhundert wurden speziell für Geodäten auch Spezial-Rechenmaschinen gebaut. Wir danken Werner Rudowski für die kuratorische Gestaltung der Ausstellung, Rainer Heer für die Texte und allen Leihgebern, dank derer die Geschichte der Vermessung anhand eindrucksvoller Originale wieder erlebbar wird. Öffnungszeiten: Di-So, 11 bis 18 Uhr. Eintritt: € 3,-/2.-
Arithmeum
Dauerausstellung im Arithmeum: „Rechnen Einst und Heute“: Das Arithmeum im Institut für diskrete Mathematik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vermittelt seinen Besuchern ein Gesamterlebnis von Lernen, Erfahren und Verstehen wissenschaftlicher und technischer Fakten einerseits und ästhetischen Genuss von Architektur, Ausstellungsdesign und Kunst andererseits. Mit der weltweit führenden Sammlung mechanischer Rechenmaschinen sowie bizarren Räderwerken, der größten Sammlung historischer Rechenbücher, höchstintegrierten Logikchips, aber auch Museumskonzerten bietet das Arithmeum eine einzigartige Museumskonzeption. Zusätzlich gibt es ein Schaudepot mit frühen Computern und PCs. Der Besuch des Arithmeums zeigt, dass Wissenschaft nicht nur spannend und faszinierend, sondern auch schön, ja lustvoll sein kann. Anmeldung Öffentliche Führung: Jeden Sonntag um 11 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr.
Arithmeum
für Familien mit Kindern ab dem Vorschulalter: Es ist heiß und die Kinder sind gelangweilt? Wir haben die Lösung: Im Arithmeum kann man mit Kindern ab dem Vorschulalter (man muss wirklich schon etwas mit Zahlen anfangen können!) eine unterhaltsame Rallye durch die Ausstellung machen. An wichtigen Stellen der Dauerausstellung werden Entwicklungsschritte der Kulturgeschichte um das Zählen und Rechnen erläutert und die Kinder müssen kleine Aufgaben lösen - und das bei angenehmen Temperaturen! Eltern und Kinder können sich so die Ausstellung auf eine kompakte und unterhaltsame Art und Weise erarbeiten und am Ende erhalten die Kinder einen kleinen Preis. Kosten: keine - Sie zahlen nur den Eintritt! Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.
Arithmeum
Sonderausstellung im Arithmeum: Léon Bollée war ein ingeniöser Erfinder, der bereits in jungen Jahren bahnbrechende Ideen zum Bau von Rechenmaschinen entwickelte. Als Sohn einer alten Familie von Glockengießern aus Le Mans, Frankreich, hatte er bereits als Jugendlicher die nötige Werkstatt und technische Ausbildung, um selbst mechanisch anspruchsvolle Prototypen in Metall zu fertigen. Er widmete sich nach dem Bau einfacher Additionsmaschinen hauptsächlich der Mechanisierung der Multiplikation. Zunächst beschäftigte er sich mit althergebrachten Ideen, wie denen von John Napier und dessen sogenannten Napierstäben und einer speziell von ihm entworfenen Ablesetafel, deren Benutzung allerdings nicht intuitiv war. Diese Hilfsmittel hatten noch keinen mechanischen Zehnerübertrag und zeigen zunächst nur seine gedankliche Annhäherung an das Thema. Der erste Durchbruch gelang Léon Bollée dann mit seinem Prototyp. Hier verwendete er erstmals Multiplikationskörper, die das gesamte Einmaleins mechanisch speicherten. Sie konnten nach Einstellung von Multplikand und Multiplikator über Abgreifstangen abgetastet werden, und das richtige Ergebnis konnte unmittelbar in ein Ergebniswerk übertragen werden. Doch mit der mechanischen Umsetzung des Zehnerübertrags und mit dem Aufwand für die Fertigung der Maschine schien Bollée noch zu hadern. So ließ er diesen Prototypen unvollendet und widmete sich dem Bau seiner preisgekrönten direktmultiplizierenden Maschine, die auf der "Exposition Universelle de Paris" im Jahr 1889 die Goldmedaille gewann. Allein durch ihre Ausmaße von über einem Meter Breite und ihrem Gewicht von über 80 kg ist die Bollée-Rechenmaschine sehr eindrucksvoll. Mit dieser Konstruktion war Bollée dann zufrieden und er fertigte mehrere Exemplare, von denen das im Arithmeum präsentierte Exemplar im Musée de Tessé in Le Mans aufbewahrt wird. Zur Vorbereitung der Ausstellung haben wir diese Maschine vollständig zerlegt, gereinigt, dokumentiert und restauriert, so dass ihre Funktion in der Ausstellung zu erleben ist. Mit einigen Kniffen kann mit der Maschine auch eine Wurzel gezogen werden. Trotz der wunderschönen Realisierung seiner Ideen hat Bollée letztlich nur wenige Exemplare gebaut, da ihn im Anschluss bald der Bau von Autos, wie der famosen dreirädrigen Voiturette, und von Flugzeugen mehr fasziniert hat. Öffentliche Führung: Samstags um 16:00 Uhr: Anmeldung Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Auch nicht zur öffentlichen Führung jeweils Samstags um 16 Uhr! 3 € Eintritt.
Arithmeum
Kunstausstellung im Arithmeum: Die retrospektive Ausstellung „Aufbruch zu neuen Dimensionen” mit Werken von Hans Jörg Glattfelder zeigt den Schaffensweg des Künstlers von den Anfängen in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts bis heute. Hans Jörg Glattfelder hat innerhalb der geometrisch-konstruktiven Kunst stets seine eigene Formensprache entwickelt und eine sehr starke Position aufgebaut. Die Konsequenz, mit der er sich der dritten Dimension nähert, ist charakteristisch für sein Werk. Die formale Strenge seines Oeuvres wird auf den ersten Blick durch die Farbwahl unterstrichen, doch eröffnet sich bei genauem Hinsehen ein sehr differenzierter Spieltrieb, der bis in die feinsten Farbnuancen reichen kann. Stehen wir in vielen Fällen einer „Nicht”-Farbe wie Schwarz, Grau oder Weiß gegenüber, so stellt sich bald heraus, dass diese nur die Bühne für ein Spiel der farbig geometrischen Formen freigibt und unsere Konzentration sammelt. Die Erforschung der Perspektive und das Experimentieren mit ihr beginnen bereits beim Bildformat. Nur wenige Bilder haben eine klassische rechteckige Form. Sie wirken vielmehr wie Faltungen, die einem „fliegenden Teppich” zu gleichen scheinen, der vor uns schwebt. Stehen wir vor seinen Werken, wird unsere Wahrnehmung auf die Probe gestellt. Dies war bereits in seinen sehr frühen Werken der Fall, in denen er Reliefs im Stil der Renaissancemaler ins Geometrische transferiert und dem Betrachter von zwei Seiten, zwei unterschiedliche Bilder anbietet. Im Laufe der Zeit entsagt Hans Jörg Glattfelder aber der tatsächlichen Dreidimensionalität mehr und mehr zu Gunsten der Imagination. Dies ist ein faszinierender Kunstgriff, der uns in der meisterhaften Einfachheit der Ausführung in seinen Bann zieht. Uns eröffnet sich ein Kosmos, der die Überlegung initiiert, ob, wenn die dritte Dimension sich im Zweidimensionalen zeigt, auch die vierte Dimension in der Dritten sichtbar werden kann. Die Bilder eröffnen Betrachtungsdimensionen im Visuellen wie auch im Kognitiven, die überraschen und sich letztlich wie ein magischer Sog auswirken. Öffentliche Führungen: Sonntags um 15:00 Uhr: Anmeldung Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Auch nicht zur öffentlichen Führung jeweils Sonntags um 15 Uhr. 3 € Eintritt.
Arithmeum
Sonderausstellung im Arithmeum: Öffentliche Führung jeden Samstag um 17:00 Uhr Die Ausstellung „Um drei Ecken gedacht - Rechenschieber und Vermessung “ präsentiert historische Rechenschieber, die speziell zur Berechnung von Vermessungsaufgaben verwendet wurden. Für die korrekte Landvermessung bedurfte es aber noch zahlreicher weiterer Instrumente, wie Graphometer, Peilgeräte und Winkelmesser. Diese werden in Form schön verzierter Originale als Leihgaben aus der Collection Morizet, Frankreich gezeigt. Wie die Vermessung von Feldern, Türmen, oder Hügeln mit Hilfe von Rechenschiebern vor mehr als 200 Jahren durchgeführt wurde, kann in den Führungen zur Ausstellung selbst nachvollzogen werden. Im 20. Jahrhundert wurden speziell für Geodäten auch Spezial-Rechenmaschinen gebaut. Wir danken Werner Rudowski für die kuratorische Gestaltung der Ausstellung, Rainer Heer für die Texte und allen Leihgebern, dank derer die Geschichte der Vermessung anhand eindrucksvoller Originale wieder erlebbar wird. Öffnungszeiten: Di-So, 11 bis 18 Uhr. Eintritt: € 3,-/2.-
Arithmeum
Führung durch die Ausstellung: Das Arithmeum hat in den vergangenen 20 Jahren eine herausragende Sammlung früher Computer und PCs aufgebaut. Diese wird in neuen Räumlichkeiten in unmittelbarer Nähe zum Arithmeum in einem Schaudepot präsentiert. Von Lochkartenzähl- und Sortiermaschinen wie z.B. der D11 über Minicomputer wie PDP 8 und 11 bis hin zu ersten Tischrechnern wie z.B. der Olivetti Programma 101, Altair, IMSAI und HP und PC’s wie Apple 1, IBM 5100, Commodore Pet, C64, Amiga, Atari und NEXT werden die meisten Objekte in Funktion und mit originaler Software live demonstriert. Ein Gang durch das Schaudepot zeigt den Weg von den ersten Computern bis hin zum heutigen Rechner, der aus unserem alltäglichen Leben in Form von Desktopcomputern bis Smartphones nicht mehr wegzudenken ist. Der Schritt von der Mechanik zur Mikroelektronik, der bis dato in der Ausstellung des Arithmeums ausgespart wurde, kann nun mit diesem neuen Schaudepot eindrucksvoll vorgeführt werden. Anmeldung Öffentliche Führung: Jeden ersten Freitag im Monat um 18 Uhr. Öffnungszeiten: nur nach Vereinbarung. Bitte wenden Sie sich an die Besucherinformation des Arithmeum unter: Tel. 0228-738790 oder per Mail an [email protected]
Das Arithmeum der Universität Bonn zeigt die Kulturgeschichte des Rechnens von historischen Rechenmaschinen bis zu mathematischen und informatischen Ideen der Gegenwart. Kunst und Design ergänzen die Dauer- und Sonderausstellungen.
Zum Programm gehören Führungen, Familienangebote, Vorträge und Konzerte. Für Öffnungszeiten, Eintritt, Anmeldung und den genauen Ablauf bleiben die offizielle Besucherinformation und die jeweils verlinkte Veranstaltungsseite maßgeblich.
Fakten geprüft am 01. August 2026.