Paolo Porelli & Mattia Vernocchi – Werden: zwischen Materie, Geschichte und Natur
Stadtmuseum Siegburg · Siegburg
Veranstaltungsort in Siegburg
Das Stadtmuseum liegt im Siegburger Kulturhaus direkt am Markt. Neben Stadtgeschichte und Ausstellungen gehören Vorträge, Führungen und Kulturveranstaltungen zum Programm.
24 Termine · 12. August bis 8. September 2026
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Stadtmuseum Siegburg · Siegburg
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Stadtmuseum Siegburg
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Stadtmuseum Siegburg
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
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In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
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In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
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In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
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In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
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Die GEDOK wurde 1926 von IDA DEHMEL in Hamburg gegründet, eine der herausragenden Frauengestalten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die GEDOK ist eine Gemeinschaft von Künstlerinnen aus den unterschiedlichsten Sparten und Kunstförderern, deren Ziel es ist, sich gegenseitig zu unterstützen und zu fördern, aber vor allem das Schaffen und die Leistungen von Künstlerinnen in den Blick der Öffentlichkeit zu rücken. Die Regionalgruppe Bonn ist eine der größten Regionalgruppen in Deutschland und wurde 1952 gegründet. Nähere Informationen und Kontakt: GEDOK Bonn e.V. - [email protected]
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Die GEDOK wurde 1926 von IDA DEHMEL in Hamburg gegründet, eine der herausragenden Frauengestalten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die GEDOK ist eine Gemeinschaft von Künstlerinnen aus den unterschiedlichsten Sparten und Kunstförderern, deren Ziel es ist, sich gegenseitig zu unterstützen und zu fördern, aber vor allem das Schaffen und die Leistungen von Künstlerinnen in den Blick der Öffentlichkeit zu rücken. Die Regionalgruppe Bonn ist eine der größten Regionalgruppen in Deutschland und wurde 1952 gegründet. Nähere Informationen und Kontakt: GEDOK Bonn e.V. - [email protected]
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Die GEDOK wurde 1926 von IDA DEHMEL in Hamburg gegründet, eine der herausragenden Frauengestalten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die GEDOK ist eine Gemeinschaft von Künstlerinnen aus den unterschiedlichsten Sparten und Kunstförderern, deren Ziel es ist, sich gegenseitig zu unterstützen und zu fördern, aber vor allem das Schaffen und die Leistungen von Künstlerinnen in den Blick der Öffentlichkeit zu rücken. Die Regionalgruppe Bonn ist eine der größten Regionalgruppen in Deutschland und wurde 1952 gegründet. Nähere Informationen und Kontakt: GEDOK Bonn e.V. - [email protected]
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Noch bevor das Kloster errichtet wurde und die Mönche Einzug in Siegburg hielten, thronte oben auf dem Michaelsberg eine Burg. Hausherr war Heinrich I. von Lothringen, im Volksmund auch „Heinrich der Wütende“ genannt. Doch was machte „Heinrich den Wütenden“ so wütend? Wer taufte den Berg im Zentrum der Stadt auf den Namen „Michael“? Und was haben Gottfried Kinkel und Carl Schurz mit der Stadt Siegburg zu tun? Melden Sie sich zu feststehenden Terminen als Einzelperson oder in kleinen Gruppen an. Die Anmeldung ist verpflichtend. Anmeldung unter: 0700 53721 000
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Tickets erhältlich hier: Tickets Grigor Shagoyan Virtuose Gitarre zwischen Tradition und Moderne Mit tief empfundener Leidenschaft und souveräner musikalischer Vielseitigkeit steht Grigor Shagoyan seit vielen Jahren für eine außergewöhnliche Verbindung aus Weltmusik, Jazz, Klassik, Flamenco und Gypsy‑Jazz. Der aus Armenien stammende und seit 2002 in Deutschland lebende Gitarrist, Sänger und Komponist hat sich ein beeindruckendes musikalisches Profil erarbeitet — erweitert durch seine Tätigkeit als Musikpädagoge sowie verschiedene Ensembles.
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Im Jahr 1789 kommt es in Frankreich zur Revolution und im Verlauf zur Abschaffung der Monarchie. Nachdem die ersten Krisen des neuen Systems überwunden sind, erklärt die Revolutionsregierung 1792 ihren europäischen Nachbarn den Krieg. Der daraus entstehende, später als Erster Koalitionskrieg bezeichnete Konflikt, erschüttert die politische Ordnung Europas. Im Frühjahr 1796 stehen die heutige Kreisstadt Siegburg und ihre Umgebung im Zentrum schwerer Kampfhandlungen. Am 31. Mai und 1. Juni 1796 treffen österreichische und französische Truppen an den Flussübergängen von Agger und Sieg in erbitterten Gefechten aufeinander.
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Das Stadtmuseum Siegburg liegt am Marktplatz und vermittelt Stadt- und Regionalgeschichte. Sonderausstellungen, Führungen, Vorträge, Konzerte und Bildungsangebote ergänzen die Dauerausstellung.
Einzeltermine und länger laufende Ausstellungen werden in dieser Übersicht zusammengeführt. Prüfe für Anmeldung, Eintritt und Treffpunkt die jeweils verlinkte Veranstaltungsquelle.
Fakten geprüft am 22. Juli 2026.