Siegburg Sommer Live 2026
Marktplatz Siegburg · Siegburg
In Siegburg treffen die historische Innenstadt am Michaelsberg, das Kulturhaus am Markt und eine aktive Musik- und Kleinkunstszene aufeinander.
78 Termine · 1. bis 28. August 2026
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
Dr. Georg Heumann, Geologe und Paläontologe, Bonn
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
In der Ausstellung präsentieren die italienischen Keramikkünstler Paolo Porelli (1966) und Mattia Vernocchi (1980) zwei Ausdrucksformen mit eigenständigen sprachlichen Konnotationen, die die konzeptuelle Distanz zwischen Figuration und Abstraktion überbrücken. Porelli schafft archetypische Figuren, ausgehend von einem originellen Stereotyp, den er in eine Vielzahl neuer Subjekte von entfremdeter metaphysischer Natur verwandelt. Vernocchi analysiert das Objekt im Übergang vom praktischen Funktionalen zu seiner informellen Sublimierung; durch die transformativen Möglichkeiten der Materie offenbart sich der Akt der Entstehung.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
Die Fensterinstallation, die Uta Rings geschaffen hat, zieht sich wie ein umlaufendes Farbband um den gesamten Kultur-Kiosk herum. Sie besteht aus beidseitig transparent bemalten Acrylglasplatten, die in einem bestimmten Rhythmus vor die Fensterfronten montiert sind, sodass die eigentlichen Fensterrahmen des Glaspavillons als permanent sich verändernde Schatten auf den bemalten Farbflächen erscheinen. So entsteht ein Zusammenspiel zwischen den architektonischen Gegebenheiten des Pavillons und der eigens hierfür fein austarierten Malerei von Uta Rings.
In Siegburg-Kaldauen steigt an diesem Wochenende die Rochuskirmes. Neben dem üblichen Kirmesprogramm gibt es auch ein paar größere Highlights. Den Auftakt macht der Festumzug am Freitag um 18 Uhr, am Samstag gibt's Live-Musik von Alex Bender und am Sonntag gibt es neben den musikalischen Darbietungen und dem Paias-Gericht auch einen Kinderflohmarkt.
SIEGBURG SOMMER LIVE 2026 Die Siegburger Sommer Open Airs sind zurück! Acht Bands in acht Wochen werden auf der Live-Bühne auf dem Siegburger Marktplatz die laue Abendluft zum Knistern bringen, jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr vom 24. Juni bis zum 19. August. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, egal ob Rock, Pop, Schlager oder Kölsche Mundart. Die besondere Atmosphäre, wenn die Sonne langsam untergeht und der Marktplatz mit zahlreichen Besuchern den Sommer feiert, ist stets etwas Besonderes.
RHEIN SIEG FORUM
16:00 - 01:00 Uhr. Kühle Getränke, Cocktailbar, House-Musik mit DJ Rene Ottersbach, leckeres Streetfood und entspannte Sommer-Vibes – am 08.08. lädt die Platz & Prost – Summer Edition auf den Vorplatz des RHEIN SIEG FORUMS ein. Ab 16 Uhr erwarten die Besucherinnen und Besucher sommerliche Atmosphäre, erfrischende Drinks und Musik unter freiem Himmel. Ab 22 Uhr geht die Veranstaltung im Innenbereich mit Party & Dance weiter. Der Eintritt ist frei!
SIEGBURG SOMMER LIVE 2026 Die Siegburger Sommer Open Airs sind zurück! Acht Bands in acht Wochen werden auf der Live-Bühne auf dem Siegburger Marktplatz die laue Abendluft zum Knistern bringen, jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr vom 24. Juni bis zum 19. August. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, egal ob Rock, Pop, Schlager oder Kölsche Mundart. Die besondere Atmosphäre, wenn die Sonne langsam untergeht und der Marktplatz mit zahlreichen Besuchern den Sommer feiert, ist stets etwas Besonderes.
SIEGBURG SOMMER LIVE 2026 Die Siegburger Sommer Open Airs sind zurück! Acht Bands in acht Wochen werden auf der Live-Bühne auf dem Siegburger Marktplatz die laue Abendluft zum Knistern bringen, jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr vom 24. Juni bis zum 19. August. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, egal ob Rock, Pop, Schlager oder Kölsche Mundart. Die besondere Atmosphäre, wenn die Sonne langsam untergeht und der Marktplatz mit zahlreichen Besuchern den Sommer feiert, ist stets etwas Besonderes.
Eingang Stadtmuseum Siegburg
Erfahrungen aus 43 Dienstjahren bei der nordrhein-westfälischen Polizei in verschiedenen Funktionen bei Schutz- und Kriminalpolizei werden im „Kriminalistischen Stadtrundgang“ mit Kriminalfällen der letzten 700 Jahre aus und mit Bezug zu Siegburg verbunden. Ab 16 Jahren. Melden Sie sich zu feststehenden Terminen als Einzelperson oder in kleinen Gruppen an. Die Anmeldung ist verpflichtend. Anmeldung unter: 01733767087 oder [email protected]
Pfarrkirche St. Servatius
Die historische Siegburger Pfarrkirche ist für viele Gläubige und Interessierte ein Ort der Stille und der Anbetung, ein besonderer Raum mitten im pulsierenden Siegburger Marktgeschehen. Der Kirchenschatz ist mit den insgesamt fünf großen Reliquienschreinen, zwei Tragaltären und zahlreichen kleinen Goldschmiedearbeiten einer der bedeutendsten Kirchenschätze in Europa. Seit 2016 ist er in den renovierten und neugestalteten Räumen der Pfarrkirche St. Servatius zu sehen. Die detailreichen Werke der mittelalterlichen Meister der Goldschmiedekunst sind – in bislang nie erreichter Nähe und Ausleuchtung – für das Publikum zugänglich. Treffpunkt: Pfarrkirche St.
Noch bevor das Kloster errichtet wurde und die Mönche Einzug in Siegburg hielten, thronte oben auf dem Michaelsberg eine Burg. Hausherr war Heinrich I. von Lothringen, im Volksmund auch „Heinrich der Wütende“ genannt. Doch was machte „Heinrich den Wütenden“ so wütend? Wer taufte den Berg im Zentrum der Stadt auf den Namen „Michael“? Und was haben Gottfried Kinkel und Carl Schurz mit der Stadt Siegburg zu tun? Melden Sie sich zu feststehenden Terminen als Einzelperson oder in kleinen Gruppen an. Die Anmeldung ist verpflichtend. Anmeldung unter: 0700 53721 000
Katholisch-Soziales Institut
Die ehemalige Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg ist das weithin sichtbare Zeichen Siegburgs. Heute ist in den historischen Gemäuern das Katholisch-Soziale Institut (KSI) untergebracht, ein Seminar- und Tagungshaus des Erzbistums Köln. Melden Sie sich zu feststehenden Terminen als Einzelperson oder in kleinen Gruppen an. Die Anmeldung ist verpflichtend.
Beim Siegburger Sommer gibt es heute "Maffay Pur". Was die für Musik machen, sagt der Name ja schon. Los geht es auf dem Siegburger Marktplatz wie jede Woche um 18 Uhr und der Eintritt ist frei.
Tickets für Der Fall Humperdinck | vivenu der Eintritt ist frei. Spenden sind erbeten. Entführt, verschleppt, ausgesetzt - was Engelbert Humperdinck in seiner Oper „Hänsel und Gretel“ vertont, ist das dramatische Schicksal zweier Geschwister im 19. Jahrhundert. 133 Jahre nach der Uraufführung der Märchen Oper gibt es in Siegburg einen weiteren Fall „Hänsel und Gretel“ - vor wenigen Wochen wurde die Skulptur der Geschwister am Michaelsberg durch Vandalismus zerstört.
Wenn ihr Bon Jovis Musik mögt, dann werdet ihr das hier lieben: Bounce steht heute beim Siegburger Sommer auf der Bühne. Und die machen Bon Jovi-Tribute-Musik. Beginn auf dem Siegburger Marktplatz ist um 18 Uhr und der Eintritt ist frei.
Die schönste Boygroup der Welt Vier Freunde, ein Unterhaltungsroboter, eine Mission - wo andere Bands an ihre Grenzen stoßen, setzen die BIG MAGGAS erst an. Mit ihrer eigenwilligen und darum erfrischend anderen Mischung aus Welthits, Schlagern und musikalischen Katastrophen treffen sie den Nerv des Publikums. Schräge Showeinlagen und mitreißende Animationen sorgen für allergrößten Spaßfaktor! So geht gute Unterhaltung. Besonders im Fokus steht für die BIG MAGGAS bei jeder Show der intensive Kontakt zum Publikum.
S-Carré
Eine gute Mischung aus Zufall und Leidenschaft brachten die Band “Köbesse“ am 11.11.2011 zusammen. Unbändige Spielfreude zeichnet die Gruppe rund um Sänger Roger Moore (kein Künstlername!), ehrlich, echt und ungeschminkt aus. Die Band bedient sich, neben der klassischen kölschen Mundart, auch anderen Genres und bringen somit ein abwechslungsreiches Programm, nicht nur zur Session, auf die Bühnen in und um Köln. Nach einem 3-jährigen Förderprogramm des Festkomitee Kölner Karneval ist die Truppe als Stimmungsgarant nicht mehr wegzudenken.
S-Carré
Musikmoment – Die Coverband für unvergessliche Live-Momente Energiegeladen, leidenschaftlich und 100 % live – Musikmoment ist die Coverband, die jede Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Ob Stadtfeste, Weinfeste, Kirmessen, Firmenevents oder private Feiern – mit einem mitreißenden Mix aus den besten Hits der 80er, 90er, 2000er und aktuellen Chartstürmern sorgt die Band für Stimmung und beste Unterhaltung. Auch Rock-Klassiker, Party-Hits und Kultsongs der Neuen Deutschen Welle dürfen dabei nicht fehlen. Live, authentisch & nah am Publikum Musikmoment steht für ehrliche, handgemachte Musik ohne Playbacks oder Tricks.
Kaiserstraße
Nico Jansen ist DJ und Entertainer aus dem Köln-Bonner Raum – bekannt für energiegeladene Sets zwischen EDM, House und eigenen Festival-Mashups. Auf der Bühne kombiniert er modernen Sound mit Live-Mikro-Performance und einer mitreißenden Crowd-Connection. Er stand bereits mit internationalen Superstars wie Enrique Iglesias (Lanxess Arena Köln) und Robbie Williams (Hofgarten Bonn, 25.000 Zuschauer) auf einer Bühne und ist regelmäßig Teil renommierter Festivals wie World Club Dome, Panama Open Air (u.a. Mainstage), Nature One, Rhein in Flammen oder Kunstrasen Bonn.
„Siegburg, Trödelmarkt beim KAUFLAND“ findet am 09.08.2026 von 11:00 bis 17:00 Uhr statt. Veranstaltungsort: 53721 Siegburg, Wilhelm-Ostwald-Straße 1.
OBI-Baumarkt Siegburg
Trödel- und Flohmarkt in Siegburg; Marktzeit von 11:00 bis 18:00 Uhr.
Bei der Bingoshow erwartet die Besucher:innen eine unterhaltsame Bingoshow, live moderiert von unseren besten Showmastern. Zu gewinnen gibt es nicht nur Gutscheine für eine exklusive Quiz- oder Gameshow im Quizloft, sondern auch attraktive Angebote unserer lokalen Partner wie Tickets von den Telekom Baskets oder leckeren Winzerwein. Ob jung oder alt – hier kann jede:r mitspielen, der einen Bingozettel an unserem Stand erworben hat. Im Quizloft Siegburg werdet Ihr 60 Minuten lang zu den Stars Eurer eigenen Quiz- oder Gameshow. Egal, ob Freundesgruppe, Schulklassen, JGAs oder Firmen - hier erwartet Euch exklusiver Ratespaß wie im Fernsehen.
Mit dem ohne Zweifel wohl größten Entertainer der letzten Jahre zum Vorbild präsentiert Sir Williams eine einmalige Robbie Williams-Tribute Show. Charisma, Entertainment, musikalische und stimmliche Vielseitigkeit, Aussehen, immer mit einer gewissen Portion Arroganz – all diese Facetten des echten „Robbies“ bringt Frontmann Armin Joisten gekonnt auf die Bühne, ohne dabei seine eigene Ausstrahlungskraft zu verlieren. Sir Williams garantiert eine über zweistündige Show mit allen großen Hits, angefangen bei "Let me entertain you" über "Feel" zu "Love Supreme" dem unglaublichen "Rock DJ" bis „Sin Sin Sin“ dem letzten Hit „Love my Life“ und dem krönenden Abschluss mit "Angels".
Kaiserstraße
Mit seinem Hit „Babybell“ hat BREITNER eindrucksvoll bewiesen, dass er zu den spannendsten Acts der deutschen Partyschlagerszene gehört. Der Song zählt mittlerweile über 14 Millionen Streams auf Spotify – Tendenz steigend.
Um 18:00 Uhr findet auf der Hauptbühne am Marktplatz der offizielle Fassanstich des Siegburger Stadtfestes 2026 durch Bürgermeister Stefan Rosemann statt.
S-Carré
Nach dem Fassanstich auf dem Marktplatz geht es um 19:00 Uhr mit dem Fassanstich an der Bühne im S-Carré weiter.
Stadtbibliothek im Kulturhaus
SILENT READING - was ist das überhaupt? Es ist eine stille Lesezeit. Eine Auszeit ohne Gespräche und Ablenkungen, ohne Smartphones. Man trifft sich, um in Gesellschaft anderer in Ruhe zu lesen. Jeder für sich, aber doch gemeinsam. Um sich zu fokussieren, ungestört in ein Buch einzutauchen, um sich der äußeren Reizüberflutung zu entziehen. Ob mit dem eigenen Lesestoff von zuhause oder einem aktuellen Buch aus der Bibliothek: Silent Reading ist eine entspannte Auszeit in Wohlfühlatmosphäre. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einfach vorbeikommen...
Siegburgs Veranstaltungsleben konzentriert sich auffällig auf die kompakte Innenstadt. Das RHEIN SIEG FORUM bietet Raum für Kultur, Unterhaltung und Tagungen; das Stadtmuseum im Kulturhaus ergänzt dies mit Ausstellungen und kleineren Konzertformaten. Der Marktplatz wird für Open-Air-Musik und Märkte genutzt, darunter Siegburg Sommer Live und der Internationale Keramikmarkt.
Die kurzen Wege zwischen Bahnhof, Markt und Kulturorten sind für Gäste aus Bonn und Köln praktisch, doch nicht jedes Angebot liegt dort: Auch weitere Stadtteile und kirchliche Orte tauchen im Kalender auf. Bei Open-Air-Terminen sollten Wetterhinweise und mögliche Zugangsbeschränkungen beachtet werden.
Fakten geprüft am 14. Juli 2026.
Programme, Besuchsinformationen und aktuelle Termine an dauerhaft gepflegten Spielorten.